Kundenverhalten: Erst ins Web, dann zur Beratung
Kein KommentarEine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts YouGov beweist: Wenn Kunden sich informieren möchten, tun sie dies verstärkt online – auch über Finanzprodukte. Und ausgewählten Plattformen bzw. Portalen vertrauen sie dabei nahezu ebenso wie Beratern. Doch vielfach dient die individuelle Recherche im Web nur der Vorbereitung und persönlichen Orientierung. Für den Abschluss eines Vertrages oder die endgültige Entscheidung bevorzugen Verbraucher ein persönliches Beratungsgespräch.
Vor allem das Entscheidungsverhalten bezüglich der Auswahl eines Finanzproduktes und bei Versicherungsabschlüssen wird online gestützt– zum Beispiel auf Vergleichsportalen. Dort ist die Vertrauensquote der Kunden relativ hoch:
Mehr als jeder Vierte vertraut derartigen Meinungs- und Bewertungsplattformen (26 Prozent) “voll und ganz”, aber Bankberater oder Versicherungsvermittler liegen noch darüber = 30 Prozent der Befragten.
Etwas überraschend war der ermittelte Fakt, dass die Online-Nutzung zu Finanzthemen nicht der jüngeren Generation vorbehalten ist, sondern dass in diesem Segment unter 30-jährige das Web sogar weniger als ältere Kunden für Information und Abschluss nutzen. Dabei werden neben den Suchmaschinen auch Vergleichsportale als Basis für die Produktsuche genutzt. Überdurchschnittlich oft verwiesen gerade die jüngeren Befragten darauf, den Impuls für derartige Recherchen von Bekannten und Verwandten zu erhalten.
Insgesamt unterstreichen laut Aussage von YouGov die Testergebnisse die besondere Stellung von Online-Informationsangeboten, auch wenn diese ‘nur’ der ersten Orientierung dienen. Allerdings überfordere die Komplexität und Vielfalt der Produkte den Kunden häufig und lotsen ihn damit indirekt zu einem persönlichen Gespräch mit dem Berater oder Vermittler. Deshalb ist es wichtig, online präsent zu sein und seine Angebote regelmäßig zu aktualisieren, um interessant zu bleiben – aus Kundensicht. Dafür gibt es bei Swiss Life maßgeschneiderte Unterstützung: den Content-Boten.
Alle Jahre wieder …
Kein KommentarDie Herausforderungen, Anstrengungen und Erfolge des Jahres liegen nun fast hinter uns. Wir bedanken uns bei Ihnen, bei all unseren Vertriebspartnern für Ihr tatkräftiges Engagement und anhaltendes Vertrauen. Nutzen wir nun die kommenden Feiertage, um neue Energie und frische Kraft zu schöpfen – für ein erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2012.
Wir werden Ihnen hier im PartnerBlog weiterhin mit Initiativen, Ideen und Services bestmögliche Unterstützung bieten. Mit interessanten Video-Podcasts, damit Sie im Bilde bleiben; mit anregenden Inhalten durch den fleißigen Content-Boten, damit Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden halten können und vielem mehr.
Sagen Sie uns einfach, was wir für Sie tun können, nutzen Sie unseren PartnerBlog gerne als offene Plattform für den fachlichen und kollegialen Austausch; die Kommentarfunktion unter jedem Artikel macht es Ihnen leicht.
Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen schwungvollen Jahreswechsel!
Der Blick zum Nachbarn: Provisionsverbot für Britische Finanzvermittler ab 2013
3 KommentareNoch rund ein Jahr Schonfrist bzw. Zeit, den Übergang zu neuen Vergütungs- und Erwerbsstrukturen zu gestalten – dann wird es ernst in Großbritannien: Ab 2013 dürfen britische Finanz- und Versicherungsmakler für die Vermittlung von kapitalbildenden Produkten keine Provisionen mehr von Seiten der Produktanbieter annehmen.
Damit zieht die FSA (vergleichbar mit unserer BaFin) erst einmal einen fulminanten Schlussstrich unter eine Entwicklung, die sich dort in den vergangenen Jahren bereits andeutete. Und, mit diesem Schritt geht die Aufsichtsbehörde FSA sogar noch einen großen Schritt weiter als EU-übergreifend in den Vermittlerrichtlinien etc. gefordert wurde.
Zukünftig muss das jeweilige Beratungshonorar im Vorfeld zwischen Kunden und Makler vereinbart und eben komplett vom Kunden getragen werden. Dafür sollen die unabhängigen Vermittler selbständig Musterhonorare, Preislisten oder Tarife schaffen, die sie ausdrücklich vor Beginn der Beratung dem Kunden transparent präsentieren müssen.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese und andere Entwicklungen auf europäische Länder inklusive Deutschland auswirken und beispielsweise eine nach wie vor präsente Debatte um die Honorarberatung beeinflussen werden.
Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung hierzu, einfach untenstehend als Kommentar.
Weitere Details finden Sie z.B. auf den Online-Seiten der Finanzwelt und im VersicherungsJournal.
Ohne Krankenversicherung ist man arm dran – vor allem in Indien
Kein KommentarSo berechtigt manche Diskussionen in Deutschland sind, über die Schwächen und Probleme bezüglich Gesundheitswesen, Krankenversicherung und Soziale Sicherheit, manchmal relativiert ein Blick in andere Länder vermeintliche und tatsächliche Defizite. In einem aktuellen Beitrag hat die Financial Times Deutschland einen Blick auf die Krankenversicherung in Indien gewagt.
Wer in Indien erkrankt, steht meist alleine da. Das gilt vor allem für sämtliche ärmere Schichten und die Landbevölkerung. Ein Projekt (das auch mit Unterstützung aus Deutschland realisiert wird) versucht nun, in der Provinz eine Krankenversicherung zu etablieren. Doch erst einmal muss jemand der Bevölkerung erklären, was eine Versicherung ist, wie sie funktioniert und was sie leisten kann. Eine besondere Herausforderung für die Mitarbeiter der indischen Krankenversicherung Niramaya, die dies auf spielerische Art und Weise versuchen; mit ein paar Steinen in der Hand…
Was hierzulande möglicherweise unter haptische Verkaufshilfen fällt, wirkt in Indien vor allem symbolisch: Denn das Genossenschafts- oder Solidarprinzip einer Krankenversicherung, in die alle einzahlen, aber aus denen auch alle Leistungen bezahlt werden, ist für den ländlichen Raum Indiens eher untypisch. Weil jeder hier versucht bzw. gewohnt ist, alleine durchzukommen.
Insofern stehen Versicherungsvermittler hier vor vollkommen anderen Aufgaben und Herausforderungen als wir sie kennen.
Den kompletten Artikel finden Sie auf den Online-Seiten der Financial Times Deutschland.
Heute schon mit den Zielgruppen von morgen rechnen
Kein KommentarDie Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Assekuranz werden oftmals ausschließlich im Kontext der Altersvorsorge oder Krankenversicherung betrachtet. Jetzt hat eine Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung genauer hingeschaut, welche Veränderungen sich daraus bis zum Jahr 2030 bei Kundengruppen und damit im Potenzial einzelner Versicherungssparten ergeben.
Ganz deutlich zeichnet sich eine Ablösung in quantitativer Hinsicht ab: Denn 2030 werden die 60 bis 69-Jährigen die größte Kundengruppe der Versicherungsunternehmen. Sie lösen die heutzutage stärkste Gruppierung der 40 – 49-Jährigen ab. Gerade in Bezug auf einzelne Versicherungssparten wie Kfz-, Hausrat- und Haftpflichtversicherungen werden hier deutliche Verschiebungen zwischen diesen Gruppierungen hin zur älteren Versichertengruppe erwartet.
Daraus empfiehlt es sich für Makler und für Versicherer neue Marktstrategien in der Neukunden-Gewinnung bzw. Bestandskunden-Bindung zu entwickeln: Denn die dann stärkste Gruppe ist bereits umfassend versichert. Der Schwerpunkt dürfte sich dahingehend verlagern, diese (immer noch finanzstarke) Generation kontinuierlich und optimal bis ins hohe Alter zu binden.
Ein weiterer Fakt der Studie: Die Gruppe potenzieller Neukunden bei den jüngeren Kunden wird definitiv kleiner und muss aufwändiger beworben und betreut werden.
Weitere Informationen und Zahlen gibt es auf den Online-Seiten des Fachmediums KURS.
www.vorsorge-know-how.de
Kein KommentarDie Service-Seiten für Vermittler und Verbraucher rund um die Themen Altersvorsorge und Lebensplanung.
Im Fokus des neuen Infoportals stehen die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Vorsorge, staatlich geförderter Produkte sowie private Lebens- und Rentenversicherungen. Neutral, werbefrei und aktuell.
Ob Sie sich als Makler einen schnellen Überblick über ein bestimmtes Thema verschaffen wollen oder in Ihren Verkaufsunterlagen bzw. im Kundengespräch auf das Portal verweisen möchten: Die Themen Altersvorsorge und Versicherungen sind unter www.vorsorge-know-how.de übersichtlich gegliedert – passend für unterschiedliche Lebenssituationen.
In einzelnen Rubriken werden die spezifischen Probleme der verschiedenen Lebensphasen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. So können sich in der Rubrik “Beruf” nicht nur Angestellte, sondern beispielsweise auch Berufsanfänger, Selbstständige oder Vorruheständler über ihre jeweiligen Versorgungsmöglichkeiten informieren.
Ausgehend vom Familienstand nehmen Rubriken wie “Singles und Paare” und “Familien” verschiedene Versorgungskonzepte unter die Lupe.
Einzelne Themen und Begriffe – wie beispielsweise die “Entgeltumwandlung” – kann man im “Grundlagenwissen”, oder im “Lexikon zur betrieblichen Altersversorgung” nachschlagen.
Nutzen Sie als Vermittler das neue Infoportal www.vorsorge-know-how.de und machen Sie auch Ihre Kunden gerne darauf aufmerksam.
Anlegerwissen einmal anders: Typisch Mann!
Kein KommentarHaben Sie sich als Makler(in) schon einmal gefragt, wie sieht sie oder er eigentlich aus – der oder die deutsche durchschnittliche Anleger(in)?
Jetzt hat uns eine bevölkerungsrepräsentative Studie (von AXA Investment Managers) gezeigt: Der typische deutsche Anleger in Investmentfonds ist männlich und wohnt eher im Westen Deutschlands. Dieser Kundentyp nutzt aktiv das Medium Internet und verfügt über ein mittleres Einkommen (zwischen 1.500 – 3.000 Euro). Hervorzuheben ist sein relativ umfangreiches Wissen über Themen, die mit Fonds, Geld- und Kapitalanlagen zu tun haben.
Dennoch – und das ist ein wesentlicher Aspekt für Investment-Vermittler – würden nahezu alle Fondsanleger (95 %) nicht auf eine Beratung verzichten. Schließlich gelten für weit über die Hälfte (62 %) der Befragten Fonds weiterhin als so kompliziert, dass man als Anleger vertiefte wirtschaftliche Kenntnisse bräuchte, um darin zu investieren. Als Informationsquellen dienen dafür hauptsächlich Beratungsgespräche mit Bank-, Versicherungs- oder Finanzberatern. Bei der Anlageentscheidung werden dann namhafte Anbieter bevorzugt.
Also, der Beratungsbedarf ist nach wie vor groß. Mit dem Wissen um diese konkreten Anlegereigenschaften und -präferenzen können Vermittler nun noch offensiver sowie besser informiert und vorbereitet auf Anleger zugehen – und auch auf Anlegerinnen.
Los geht’s zu neuen Inhalten: Mit dem Content-Boten
2 KommentareInhalte werden immer wichtiger – auch und gerade im Internet und in sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Xing und Facebook.
Über ein Viertel der sich im Internet präsentierenden Firmen gaben in einer Umfrage an, dass sie in der kontinuierlichen Bereitstellung von interessanten und/oder aktuellen Inhalten (“Content”) die größte Herausforderung sehen. Gleichzeitig räumten sie ein, dass diese Anforderung sie in Bezug auf Zeit und Ressourcen vor große Probleme stellt. Ihnen als Versicherungsmakler und Vermittler geht es sicher ganz ähnlich.
Deshalb hat Swiss Life einen neuen Service entwickelt, der allen unseren Geschäftspartnern echten Mehrwert bietet: Den Content-Boten.
Über diese neue Kategorie stellen wir hier im PartnerBlog wöchentlich 1-2 neue Beiträge zur Verfügung, die bei interessierten Kunden ankommen. Weil diese Inhalte bedarfsgerecht und anbieterneutral Themen und Informationen aufgreifen, nach denen Kunden suchen. Und weil die Textformate exakt auf Medien wie Facebook, Xing oder Twitter zugeschnitten sind. Beweisen Sie als Makler gegenüber ihren Kunden Expertise und Betreuungsqualität – und nutzen, also kopieren Sie die Texte einfach für Ihre eigenen Online-Aktivitäten.

Wir freuen uns, wenn wir Sie mit dem Contentboten unterstützen können; und ganz besonders freuen wir uns über Ihr Feedback, damit wir diesen neuen Maßstab für Online-Kompetenz weiter entwickeln können.
Bringen Sie ab heute frischen Schwung in Ihre Sozialen Netzwerke!
Der Content-Bote kommt…
1 KommentarNehmen Sie uns demnächst einfach beim Wort! Vor allem, wenn es darum geht, Ihre Online-Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken noch erfolgreicher zu gestalten. Denn, die Social Networks leben auch und besonders vom kontinuierlichen Informations- und Kommunikationsfluss.
Wer in Kanälen wie Twitter oder auf Plattformen wie Xing und Facebook dauerhaft Präsenz zeigen möchte, braucht dafür Themen, Inhalte und Argumente. Und das nicht nur hin-und-wieder, sondern permanent. Doch welcher Makler schafft das neben seiner “normalen” Beratungstätigkeit? Es fehlt oftmals an der Zeit, Inhalte zu recherchieren, aufzubereiten und auf spezielle Formate zuzuschneiden.
Deshalb hat Swiss Life einen neuen Service entwickelt, der Ihnen echten Mehrwert bietet. Ab 2. Mai startet der Content-Bote. “Content” steht dabei für Inhalte, die beim Kunden wirklich ankommen. Weil diese Beiträge bedarfsgerecht, kompakt und anbieterneutral gestaltet sind. Weil diese Textformate genau auf Medien wie Facebook oder Twitter zugeschnitten sind. Weil Makler damit gegenüber ihren Kunden Expertise und Betreuungsqualität vermitteln können.
Seien Sie neugierig, auf einen neuen Maßstab für Online-Kompetenz. Der Content-Bote bringt zusätzlichen Schwung für Ihren Auftritt und Ihre Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken; oder auch für die eigene Webseite.
Service-Links:
Social Media Workshop für Vermittler: Neue Wege für Kundenbetreuung und Akquise
Social Media Knigge: Tipps und Methoden für den Umgang mit Facebook, Xing & Co.
BU-Film für die eigene Webseite – als Beratungsunterstützung der besonders schönen Art
