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Datum: 17/03/11

Wissen, wie’s online geht: Der Social Media Knigge

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SocialMedia Knigge

Soziale Netzwerke werden immer wichtiger, denn sie bieten Vermittlern eine neue Plattform, sich zu präsentieren und Kontakte zu generieren. Sie helfen, Kunden zu betreuen und Kompetenz zu zeigen. Und sie eröffnen Potential durch die Verlinkung zur eigenen Webseite.

Hierfür ist es jedoch entscheidend, sich von Anfang an richtig in den sozialen Netzwerken (Social Media) zu bewegen. Zu wissen, wie und was man präsentiert … mit unserem interaktiven Social Media Knigge.

Als Auffrischung nach dem Social Media Workshop oder um – professionell begleitet – einen leichten Einstieg zu finden, bietet das exakt auf Sie, auf Ihren Beratungsalltag abgestimmte eLearning-Programm eine Menge Unterstützung.

Richtig hilfreich ist dieser Leitfaden, wenn Sie die Ideen und Vorschläge unmittelbar in der Praxis ausprobieren. Es empfiehlt sich, zwei Browserfenster so anzuordnen, dass Sie die linke Spalte des Knigge weiterhin sehen können – während Sie in dem jeweiligen Social Network unterwegs sind.

Der Social Media Knigge gibt Ihnen Tipps und Methoden an die Hand, wie Sie Facebook, Twitter, Xing & Co. nutzbringend einsetzen können. Das nimmt nicht nur die Angst vor Fehlern, sondern macht vielmehr Lust, neue Wege bei Kundenbetreuung und Akquise zu gehen.

Gehen Sie mit!
Social Media Knigge hier starten!

(Gesamtdauer ca. 20-25 Minuten, einzelne Kapitel über den Punkt “Menü” auswählbar)


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Datum: 21/12/10

Trends kann man zusehen – oder mitbestimmen

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Auf den immer schneller werdenden Social Media Zug springen zunehmend auch die Fachmedien auf. Möglicherweise ist es DAS Trendthema des Jahres 2011; auch in unserer Branche und gerade auch im Vertrieb.

Das Potential der Sozialen Netzwerke wird jedoch erst von einigen Trendsettern unter den erfolgreichen Maklern und Versicherungsvermittlern so richtig genutzt; und von vielen neugierig beobachtet. Entscheiden Sie, zu welcher Gruppe Sie gehören möchten!

Näheres zum Thema und zur eigenen Positionsbestimmung “in Sachen” Social Media beinhaltet die Trendumfrage von AssCompact sowie eine Studie von YouGovPsychonomics.

Einen kompakten Überblick über Potential, Risiken und Chancen für Makler bietet ein
2-minütiger Video-Podcast.

Für alle, die jetzt mehr wissen und profitieren wollen, gibt es im neuen Jahr eine exklusive Workshop-Reihe von Swiss Life – hier können Sie sich bereits heute unverbindlich anmelden.

Willkommen im Web 2.0!

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Datum: 29/07/10

Garantieprodukte: Ihre Erfahrungen?

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Garantieprodukte sind im Kommen; keine Frage. Während klassische Fondspolicen Absatzeinbrüche verzeichnen, ist der Trend zu Garantieprodukten ungebrochen. Das zeigen zum Beispiel Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage des Fachmagazins Das Investment.com: Für knapp 75 % der Umfrageteilnehmer spielen Garantien bei der Kundenberatung eine sehr wichtige oder wichtige Rolle. 2 von 3 Maklern sehen für 2010 weiterhin ein großes Potenzial für das Geschäft mit Garantieprodukten.

Vor allem, wenn die Börsen in Bewegung kommen, sich Marktunsicherheiten zeigen oder Währungsrisiken ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen (Stichwort Griechenland, Euro), werden Garantieprodukte stärker nachgefragt. Aber, wenn die Börsen wieder anziehen, möchten alle Anleger wieder vollumfänglich partizipieren.

Doch, das ist gar nicht so einfach. Zudem kosten Garantien in der Regel Geld. In der Beratung können Makler (und auch Kunden) dabei gelegentlich in einen Zwiespalt kommen. Deshalb heute unsere kleine Umfrage.

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Vermittlung von Garantieprodukten bisher gemacht?

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Stimmen Sie ab und bleiben Sie auf das Ergebnis genauso neugierig wie wir.
Vielen Dank für jede Meinung und Ihre Erfahrungen!

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Datum: 12/07/10

Ist das noch gesund?

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“Nach der Reform ist vor der Reform.” Das zeigt sich nunmehr schon seit einigen Jahren in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besonders deutlich. Eine der beschlossenen Folgen: Ca. 51 Millionen GKV-Versicherte müssen tiefer in die Taschen greifen.

Neben einer Anhebung des allgemeinen Beitragssatzes in der GKV auf 15,5 Prozent sollen die einzelnen gesetzlichen Kassen höhere Zusatzbeiträge erheben dürfen. Die bisherige Obergrenze von einem Prozent des Einkommens fällt weg. Zusätzliche Belastungen zehren somit Entlastungen der letzten Jahre weitgehend wieder auf; allerdings nicht bei allen: Denn Pharmafirmen kommen vergleichsweise günstig weg – meint zumindest das manager-magazin.

Neben den Versicherten müssen auch die Arbeitgeber für Privatversicherte höhere Prämienbeiträge überweisen. Geld, das woanders fehlen könnte; bei der privaten oder betrieblichen Vorsorge zum Beispiel. Vielleicht kommt ja bald eine neue Reform der Reform. Der Comedian Dieter Nuhr hat hierzu schon einen entsprechenden Vorschlag: “Krankheit wird verboten, Unwohlsein auf 1 Monat beschränkt.”

Die Details der Reform – Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministers.

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Datum: 17/06/10

Hopp Schwiiz!

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Ottmar Hitzfeld, Markenbotschafter von Swiss Life in Deutschland, gelang gestern mit der schweizerischen Nationalmannschaft ein ebenso überraschender wie historischer Sieg: Der Europameister und WM-Favorit Spanien unterlag der Schweiz mit einem 0:1.

Wir freuen uns mit Ottmar Hitzfeld und der Schweizer Nati und wünschen weiterhin viel Glück und Erfolg bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™ in Südafrika!

Nachfolgend noch drei  interessante Links für Sie. Das Tagesgeschehen verfolgt jeder Fußball-Fan sowieso gespannt vor dem heimischen Fernseher, beim Public Viewing, im Radio, in der Zeitung oder im Internet.

Zahlen und Fakten vom GDV rund um den Versicherungsschutz für König Fußball

Superfan – Fußballsponsoring von Swiss Life

Abstimmung: Wie weit kommt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in Südafrika?

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Datum: 01/06/10

Das Runde muss ins Eckige

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Alle Fußballfans warten mit Spannung auf die am 11. Juni startende Fußball-WM, die erstmals auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen wird.

Die Hoffnungen der deutschen Fangemeinde sind oftmals geteilt. Manche trauen der deutschen Elf, nach den verletzungsbedingten Ausfällen von René Adler, Michael Ballack, Heiko Westermann und Christian Träsch, nicht mehr den ganz großen C(o)up zu; manche setzen jetzt erst recht auf das Team um den neuen Kapitän Phillip Lahm und den Münchner Bayern-Block.

Allein aus rein volkswirtschaftlichen Erwägungen wäre ein errungener WM-Titel ein großer Erfolg. Denn Untersuchungen aus der Soziologie haben erwiesen, dass sich große Sporterfolge auch in einer steigenden Produktivität der entsprechenden Wirtschaftsnation widerspiegeln. Schließlich wirken Zufriedenheit, positive Emotionen und spannende Erlebnisse anspornend.

Wie lautet Ihr Tipp: Wie weit kommt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in Südafrika?

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Stimmen Sie ab und bleiben Sie auf das Ergebnis genauso neugierig wie wir. Wir zählen auf Sie – vielen Dank für jede Meinung!

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Datum: 04/03/10

Tipp für BilMoG-Profis – und solche, die es werden wollen

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Unser PodCast zum Thema BilMoG ist erst seit vier Werktagen online und wurde bereits 931 mal abgerufen. Offensichtlich ein Thema, dass viele von Ihnen beschäftigt.

Mit einer Laufzeit von 5:16 Minuten ist der PodCast ideal, um sich als Makler und Versicherungsvermittler einen ersten Überblick über die Neuerungen zu verschaffen, die das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz mit sich bringt.

Wer sich gerne ausführlich und intensiv mit diesem Thema auseinander setzen möchte, schaut sich die ungekürzte Version des Interviews (12:22 Min.) an. Zu finden im Themen-Special BilMoG auf www.slpm.de.

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Datum: 17/02/10

Honorarberatung, zum Zweiten: Zählbare Ergebnisse, unklare Aussichten

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Wir hatten Sie gebeten, einzuschätzen, wie hoch Ihr prozentualer Anteil Beratung gegen Honorar im Jahr 2013 liegen könnte. Die Beteiligung war rege – Vielen Dank! – , der Trend eindeutig: Honorarberatung ist für die meisten Versicherungsmakler und Vermittler absehbar noch kein Thema. Was auch an mangelnder Nachfrage auf Kundenseite liegen kann.

Und dennoch könnte dieses Thema auf der Agenda bleiben, falls der Gesetzgeber regulierend in den Beratungsmarkt eingreift. Schließlich besteht in skandinavischen Ländern bereits ein Courtageverbot und damit faktisch kein Maklermarkt mehr. In Großbritannien ist geplant, innerhalb der kommenden drei Jahre Provisionen in der Versicherungsbranche zu verbieten und in den Niederlanden wird ab Herbst 2010 eine Deckelung der Abschlussprovisionen realisiert.

Sollte die EU also Vorgaben zur Förderung / Umsetzung der Honorarberatung für Versicherungen machen, wird der deutsche Gesetzgeber handeln müssen; denken wir nur an die EU-Vermittlerrichtlinie zurück.

Das Thema bleibt also für jeden langfristig denkenden und handelnden Makler von hoher Relevanz. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

So sah das Abstimmungsergebnis bis heute, 17.02.2010 aus:

Wie viel Prozent Ihrer Vorsorge-Beratungsgespräche
werden 2013 gegen Honorar erfolgen?

- unter 10 % (63 %, 80 Stimmen)
- 10 und 20 % (12 %, 15 Stimmen)
- 20 und 40 % (12 %, 15 Stimmen)
- 40 und 60 % (6 %, 8 Stimmen)
- über 60 % (7%, 10 Stimmen)

Teilnehmer insgesamt: 128

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Datum: 10/02/10

Jung und gutverdienend sucht … Makler

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Geht es um den Abschluss von Versicherungsprodukten, unterscheiden sich junge und ältere Kunden. Ältere gehen durchaus zu einer gebundenen Agentur, während jüngere und besserverdienende Kunden den unabhängigen Makler bevorzugen. Hier spielen Flexibilität bei Beratungsterminen, neben Kompetenz und persönlichem Kontakt, die entscheidende Rolle. Das gilt vor allem, wenn es um Altervorsorgeprodukte und individuelle Risikoabsicherung (Unfall) geht.

Selbstverständlich spielt auch das Renommee des Versicherers eine Rolle, aber der zentrale Punkt bleibt die professionelle Beratung.

Während jüngere Kunden dafür auch bezahlen würden, reduziert sich die Bereitschaft für eine Honorierung mit zunehmendem Alter. Siehe hierzu das PartnerBlog-Stimmungsbarometer zum Thema Honorarberatung.

Auch das Internet gewinnt zunehmend an Bedeutung. Allerdings vornehmlich als Informationsquelle, weniger als Plattform für den direkten Online-Abschluss.

Das sind zentrale Aussagen der Studie Versicherungskunde 2010, die jüngst als Gemeinschaftsprojekt der Unternehmensberatung Horváth & Partners und dem Marktforschungsinstitut SKOPOS durchgeführt wurde. Befragt wurden über 1.200 Versicherungskunden mit neu abgeschlossenem Versicherungsvertrag.

Fazit: Gute Beratungsqualität bleibt einer der wichtigsten und entscheidenden Gründe, sich für einen unabhängigen Makler zu entscheiden.