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> <channel><title>Swiss Life Partner Blog: Altersvorsorge & BU</title> <atom:link href="http://www.swisslife-blog.de/category/versicherung/altersvorsorge-bu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.swisslife-blog.de/category/versicherung/altersvorsorge-bu/</link> <description>Der Geschäftspartner Blog von Swiss Life</description> <lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:07:03 +0000</lastBuildDate> <language>de-de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=Swiss Life Partner Blog: Altersvorsorge & BU</generator><itunes:summary>Der Geschäftspartner Blog von Swiss Life: Sehen, hören, verkaufen! Swiss Life ist Ihr kompetenter Partner für innovative Versicherungsprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Vorsorge und Sicherheit.</itunes:summary> <itunes:author>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:image href="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/itunescover.jpg" /> <itunes:owner> <itunes:name>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:name> <itunes:email>redaktion@swisslife-blog.de</itunes:email> </itunes:owner> <managingEditor>redaktion@swisslife-blog.de (Swiss Life WebOffice Redaktion)</managingEditor> <copyright>copyright Swiss Life AG </copyright> <itunes:subtitle>Versicherung: Der Geschäftspartner-Blog der Swiss Life AG Deutschland</itunes:subtitle> <itunes:keywords>Versicherung, Swiss Life, Partner Blog, Absicherung, Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit, BAV, BUZ, Geschäftspartner Blog, Corporate Blog</itunes:keywords> <image><title>Swiss Life Partner Blog: Altersvorsorge &amp; BU</title> <url>http://www.swisslife-blog.de/wp-content/itunesrss.jpg</url><link>http://www.swisslife-blog.de/category/versicherung/altersvorsorge-bu/</link> </image> <itunes:category text="Business"> <itunes:category text="Business News" /> <itunes:category text="Management &amp; Marketing" /> </itunes:category> <rawvoice:location>München, Deutschland</rawvoice:location> <rawvoice:frequency>weekly</rawvoice:frequency> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <item><title>Wofür wir sparen</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/03/contentbote_sparmotive/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/03/contentbote_sparmotive/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:07:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Verkauf & Marketing]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Anlage]]></category> <category><![CDATA[Anlageentscheidung]]></category> <category><![CDATA[Krisenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Sparen]]></category> <category><![CDATA[Vorsorge]]></category> <guid
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/></p><div
style="height: 410px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Die Deutschen galten schon immer als sparsam. Daran hat auch das vergangene Jahr einschließlich aller Währungs- und Finanzkrisen nichts Wesentliches geändert. Jetzt hat eine Studie des Bankenverbandes die wichtigsten Sparmotive hierzulande ermittelt.</p><p>Das Gute vorweg: Die Sparer lassen sich auch in turbulenteren Zeiten nicht von ihren Sparzielen abhalten. 55 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig zu sparen; und zwar mit einer anhaltend hohen Sparquote von 11,3 % (gemessen am verfügbaren Einkommen).</p><p>Ganz oben bei den Sparmotiven steht bei dieser Befragung erstmals das Thema Altersvorsorge. 30 Prozent gaben jetzt an, Geld für den Ruhestand zurück zu legen. Vor allem das Sparmotiv „Notgroschen“ ist etwas zurückgefallen – nur noch 27 % bilden entsprechende Rücklagen. 5 Jahre zuvor waren es noch 34 %.</p><p>Sicherheit vor Rendite! Diese simple Aussage ist ca. 60 % der Befragten wichtig. Und dieses vorrangige Sicherheitsbedürfnis für die Geldanlage ist quer durch alle Alters-, Bildungs- und Berufsgruppen anzutreffen. Schließlich machen sich 40 % der bereits Vermögenden Sorgen um ihr Erspartes. Dennoch haben nur 4 % der Befragten in letzter Zeit in Gold oder vergleichbare Anlagen investiert.</p><p>Unabhängig davon, wofür Sie ganz individuell vorsorgen möchten: Lassen Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und Altersversorgung rechtzeitig kompetent und vor allem anbieterunabhängig beraten!</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> 30 % der Deutschen sparen für ihre Altersvorsorge, zeigt jetzt eine Studie. Wir zeigen Ihnen, wie´s optimal passt. Lassen Sie sich beraten!</div><p> <strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2727</guid> <description><![CDATA[Die eigene Familie ist den meisten viel wert. Daran sollte jeder auch beim Hinterbliebenenschutz denken.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 390px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Die Familie ist zwar den meisten Menschen das Wichtigste im Leben. Doch ca. 75 Prozent der deutschen Familien fehlt immer noch eine wichtige Risikovorsorge für den Fall, dass ein Versorger stirbt. Das Paradoxe daran: Eigentlich sehen 41 Prozent der Haushalte mit Kindern eine derartige Vorsorge als immens wichtig an, um im Fall der Fälle nicht in finanzielle Nöte zu kommen, wie jetzt eine aktuelle Befragung eines Versicherers zeigte.</p><p>Jeder 6. Todesfall hierzulande ereignet sich vor dem Eintritt in das Rentenalter. Daraus kann schnell eine beträchtliche Versorgungslücke entstehen &#8211; die mit der vorhandenen Kinderzahl im Haushalt noch einmal drastisch steigen kann. Ebenso wichtig ist es zu wissen, dass unverheiratete Partner überhaupt keine Ansprüche auf staatlich gewährte Hinterbliebenenrente haben. Hier ist eine Risikolebensversicherung eigentlich absolut unverzichtbar. Und auch bei gezahlten Witwen- bzw. Waisenrenten sind deren Beträge in der Regel viel zu niedrig, um reale Verluste dauerhaft ausgleichen zu können.</p><p>Eine Faustregel empfiehlt, je nach gewohntem Lebensstandard, das Drei- bis Fünffache des üblichen Jahresbruttoeinkommens als Versorgungsleistung zu wählen. In jedem Falle hilft eine individuelle Beratung, den wichtigen Hinterbliebenenschutz für seine Liebsten zu sichern – nehmen Sie einfach Kontakt auf.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen zum Hinterbliebenenschutz finden Sie auf den Online-Seiten von FOCUSMoney: <a
href="http://bit.ly/zpCFI5" target="_blank">http://bit.ly/zpCFI5</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Die eigene Familie ist den meisten viel wert. Daran sollte jeder auch beim Hinterbliebenenschutz denken: <a
href="http://bit.ly/zpCFI5" target="_blank">http://bit.ly/zpCFI5</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2012/01/20/contentbote_hinterbliebenenschutz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rente mit 67 bleibt ein Thema</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2012/01/16/contentbote_rente-mit-67/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2012/01/16/contentbote_rente-mit-67/#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:46:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Frührentner]]></category> <category><![CDATA[Rente mit 67]]></category> <category><![CDATA[Rentenbesteuerung]]></category> <category><![CDATA[Ruhestand]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2714</guid> <description><![CDATA[Die Rente mit 67 sorgt immer wieder für Diskussionen. Private Altersvorsorge macht Sie unabhängiger für die Zukunft.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 510px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Ab diesem Jahr beginnt die stufenweise Anhebung des Renteneintrittsalters. Doch die politische Diskussion und die damit verbundene Unsicherheit sind geblieben. Prominente Politiker stellen das eigentlich bereits beschlossene Procedere in Frage oder wünschen sich eine Aussetzung der Rente mit 67. Denn derzeit geht nur circa ein Viertel der Beschäftigten nach dem 60. Lebensjahr noch einer sozialversicherungspflichtigen Berufstätigkeit nach. Hier werden nicht nur die Politik sondern auch die Unternehmen gefragt sein, altersgerechte Modelle und Möglichkeiten zu schaffen.</p><p>Zudem gibt es verschiedentlich Forderungen, die Entscheidung über das Renteneintrittsalter jedem Betroffenen selbst zu überlassen &#8211; allerdings unter Anrechnung der persönlich erbrachten Rentenleistung. Wer also früher in Rente gehen will, muss individuell Abschläge in Kauf nehmen. Uneins sind sich die Verantwortlichen ebenso über möglichen Alternativen, denn das deutsche Rentensystem ist bereits an seinen Grenzen angelangt. Und die demografische Situation wird &#8211; rentenpolitisch gesehen &#8211; nicht besser. Es bleibt also abzuwarten, welche Rentenregelungen letztlich Bestand haben werden beziehungsweise welche politische Mehrheitsfähigkeit sich durchsetzen lässt, auch angesichts eines wohl allmählich startenden Wahlkampfes.</p><p>Nicht abwarten sollte man deshalb in punkto private Altersvorsorge. Denn hier zahlt sich der Faktor Langfristigkeit besonders aus. So kann beispielsweise die drohende Rentenlücke &#8211; zwischen dem letzten Gehalt und der ersten Rentenzahlung &#8211; effektiv minimiert werden. Damit können Vorsorgesparer vorausschauend planen, unabhängig vom Ausgang der derzeit neu entfachten Debatte. Je früher Sie also Ihren Ruhestand planen, umso besser wissen Sie, was später auf Sie zukommt. Lassen Sie sich dazu individuell und umfassend beraten!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen finden Interessierte online bei der Frankfurter Rundschau: <a
href="http://bit.ly/zZ8aXl" target="_blank">http://bit.ly/zZ8aXl</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Die Rente mit 67 sorgt immer wieder für Diskussionen. Private Altersvorsorge macht Sie unabhängiger für die Zukunft: <a
href="http://bit.ly/zZ8aXl" target="_blank">http://bit.ly/zZ8aXl</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2686</guid> <description><![CDATA[Schwanken die Börsen oder Währungen "flüchten" Anleger gerne in Sachwerte wie Immobilien. Doch mit dem neuen Jahr 2012 warten auf heutige und zukünftige Wohneigentümer auch einige Veränderungen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 600px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Schwanken die Börsen oder Währungen &#8220;flüchten&#8221; Anleger gerne in Sachwerte wie Immobilien. Doch mit dem neuen Jahr warten auf heutige und zukünftige Wohneigentümer auch einige Veränderungen, die wir hier zusammengefasst haben.</p><p>Attraktiver werden aufgrund des Steuervereinfachungsgesetzes ab 2012 Vermietungen an Angehörige. Wird eine Immobilie per üblichen Mietvertrag und mit einer Mietzahlung von mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete an nahe Verwandte vermietet, entfallen so genannte Prognoserechnungen über die Gewinnerzielungsabsicht für die kommenden 30 Jahre.</p><p>Änderungen gibt es auch beim Wohneigentumsprogramm der KfW: Dabei wird der maximale Finanzierungsanteil der Gesamtkosten ab 2012 auf 100 Prozent erhöht, der Förderhöchstbetrag jedoch auf 50.000 Euro gesenkt. Je nach Höhe des Kaufpreises kann sich dies besser oder schlechter als bisher auswirken. Ebenso ändern sich die KfW-Finanzierungsmöglichkeiten für allgemeine Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen – denn nur, wenn es um Energieeffizienz geht, können noch zinsgünstige Kredite beantragt werden. Hingegen wird die KfW-Förderung von altersgerechtem Umbau auch 2012 fortgesetzt, entgegen früheren Aussagen und vorausgesetzt, die Anträge wurden rechtzeitig eingereicht.</p><p>Die Zinsen für Immobilienkredite dürften nach einem anhaltenden Zinstief auch 2012 durchaus auf vergleichsweise niedrigem Niveau verharren. Wobei hier aufgrund der aktuellen Markt- und Währungsschwankungen keine gesicherten Aussagen getroffen werden können. Aber die Chance besteht, sich attraktive Niedrigzinssätze für einen längeren Zeitraum zu sichern.</p><p>Doch günstige Bauzinsen sind das eine, eine gesicherte Tilgung das andere. Gerade Bauherren sollten mit allem rechnen! Lassen Sie sich deshalb bei Fragen rund um den (finanziellen) Schutz Ihrer Immobilie oder eines Bauvorhabens rechtzeitig und unabhängig beraten. Dazu zählt ganz besonders die Absicherung gegen Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit des Finanziers.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen zum Immobilienjahr 2012 gibt es auf diesem Online-Presseportal: <a
href="http://bit.ly/tHSlR1" target="_blank">http://bit.ly/tHSlR1</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Was auf Interessenten, Häuslebauer und -besitzer zukommt: Wichtige Infos zum Immobilienjahr 2012: <a
href="http://bit.ly/tHSlR1" target="_blank">http://bit.ly/tHSlR1</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/07/25/contentbote_immobilien/" rel="bookmark" title="25/07/2011">Das finanzielle Fundament für Immobilienträume</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/20/contentbote_immobilienjahr2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Welchen Versicherungsschutz genießt das Ehrenamt?</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/16/contentbote_ehrenamt/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/16/contentbote_ehrenamt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:24:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Ehrenamt]]></category> <category><![CDATA[Ehrenämter]]></category> <category><![CDATA[ehrenamtlich]]></category> <category><![CDATA[ehrenamtliche Helfer]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2679</guid> <description><![CDATA[Sie werden vielerorts richtig gebraucht, aber sind nicht immer richtig versichert: Menschen im Ehrenamt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 480px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Ohne sie geht kulturell, sozial und anderweitig so gut wie gar nichts mehr: die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen. Heutzutage engagieren sich bereits ca. 23 Millionen Bundesbürger ehrenamtlich – in sozialen Einrichtungen, in Sport- oder anderen Vereinen, Verbänden, Initiativen und Kirchen.</p><p>Dafür werden diese Menschen zu Recht als eine wesentliche Stütze der Gesellschaft gefeiert und ihnen von vielen Seiten für ihre Unterstützung gedankt. Doch was den meisten Engagierten nicht bewusst ist, im Fall der Fälle könnten sie ohne Versicherungsschutz dastehen, vor allem, wenn sie in verantwortlicher Position aktiv werden.</p><p>Besonders unterschätzt werden allgemeine Haftungsrisiken, und dies übergreifend gegenüber Personen, Vermögens- oder andere Schäden. Denn eine &#8220;normale&#8221; Haftpflichtversicherung beispielsweise greift eben auch nur bei &#8220;einfachen&#8221; Vereinsmitgliedern, nicht aber für im Verein verantwortliche oder diesen vertretende Personen. Nicht viel besser sieht es aus, wenn ein &#8220;Schatzamt&#8221; ausgeübt wird und beispielsweise Mitglieder Beiträge schuldig bleiben. Unternimmt nämlich der Schatzmeister nichts, um diese Summen einzutreiben, kann er gegebenenfalls gegenüber dem Verein dafür finanziell geradestehen müssen. Auch in Hinsicht auf eine gesetzliche Unfallversicherung gehen die Meinungen (und dementsprechende Urteile) auseinander.</p><p>In manchen Fällen empfiehlt sich eine Vereinshaftpflichtpolice, vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen. Ganz besonders empfiehlt es sich aber, sich vorbeugend zu informieren und sich gegebenenfalls freiwillig abzusichern. Dabei hilft Ihnen eine unabhängige Beratung!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen erhalten Interessierte auf den Online-Seiten der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: <a
href="http://bit.ly/sx5Dvf" target="_blank">http://bit.ly/sx5Dvf</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Sie werden vielerorts richtig gebraucht, aber sind nicht immer richtig versichert: Menschen im Ehrenamt. Infos unter: <a
href="http://bit.ly/sx5Dvf" target="_blank">http://bit.ly/sx5Dvf</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/16/contentbote_ehrenamt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Pflegereport 2011: Das Risiko pflegebedürftig zu werden steigt</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/08/contentbote_pflegereport/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/08/contentbote_pflegereport/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:30:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Pflege]]></category> <category><![CDATA[Pflegebedürftigkeit]]></category> <category><![CDATA[Pflegereport]]></category> <category><![CDATA[Pflegerisiko]]></category> <category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2674</guid> <description><![CDATA[Der Pflegereport 2011 zeigt: Das Risiko steigt, pflegebedürftig zu werden. Für Frauen noch mehr als für Männer.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 450px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Das wir insgesamt älter werden ist schön. Allerdings steigt damit auch die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden. Das zeigt der Barmer GEK Pflegereport 2011, der vor kurzem in Berlin veröffentlicht wurde.</p><p>Die Zahlen sprechen ein deutliche Sprache: Hierzulande sind bereits die Hälfte der männlichen Bevölkerung und &#8211; aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung &#8211; sogar nahezu Dreiviertel aller Frauen im Laufe ihres Lebens auf die Hilfe anderer angewiesen. Damit ist in Deutschland die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, weiter angestiegen.</p><p>In absoluten Zahlen heißt das: die Summe der Pflegebedürftigen stieg laut diesem Report innerhalb von 10 Jahren (1999 – 2009) um 16 Prozent auf 2,34 Millionen Menschen. Dabei waren Frauen länger pflegebedürftig als Männer. So überlebten Männer, die im Jahr 1999 pflegebedürftig wurden, durchschnittlich drei Jahre, Frauen vier Jahre.</p><p>Im Zuge der Vorstellung des Pflegereports 2011 wurde an die Politiker appelliert, dieses wichtige Thema schneller anzugehen als bisher, einen neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit zu entwickeln und vor allem die zukünftige Finanzierung von Pflegedienstleistungen auf eine tragfähigere Basis zu stellen.</p><p>Werden Sie aktiv; sichern Sie sich mit einer privaten Pflegeversicherung ein hohes Versorgungsniveau im Falle einer Pflegebedürftigkeit – je früher desto besser.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen zum Pflegereport 2011 finden Sie online unter: <a
href="http://bit.ly/rO4dus" target="_blank">http://bit.ly/rO4dus</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Der Pflegereport 2011 zeigt: Das Risiko steigt, pflegebedürftig zu werden. Für Frauen noch mehr als für Männer: <a
href="http://bit.ly/rO4dus" target="_blank">http://bit.ly/rO4dus</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/05/22/sdk/" rel="bookmark" title="22/05/2011">Was Pflegekunden mit Kundenpflege zu tun haben</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/08/contentbote_pflegereport/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Riester Drei-Klang (3): Alle guten Dinge sind drei</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/06/riester_dreiklang_3/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/06/riester_dreiklang_3/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 07:53:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Swiss Life WebOffice Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[PodCast (nur Video)]]></category> <category><![CDATA[PodCast (Spotlight)]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen Swiss Life]]></category> <category><![CDATA[Adrian Santoro]]></category> <category><![CDATA[Champion]]></category> <category><![CDATA[Förderung]]></category> <category><![CDATA[Garantie]]></category> <category><![CDATA[Garantiemodell]]></category> <category><![CDATA[Rabes]]></category> <category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category> <category><![CDATA[Riester]]></category> <category><![CDATA[Riester-Rente]]></category> <category><![CDATA[Riesterförderung]]></category> <category><![CDATA[Riesterrente]]></category> <category><![CDATA[Santoro]]></category> <category><![CDATA[Swiss Life Champion Riester]]></category> <category><![CDATA[Thomas Michael Rabes]]></category> <guid
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src='http://www.swisslife-blog.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2655.jpg&amp;w=192&amp;h=122&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p><p>Auf zur letzten Expertenrunde bzw. zum abschließenden Dialog zwischen den Experten Adrian Santoro und Thomas Michael Rabes.</p><p>Im <a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1" target="_blank">1. Teil</a> des Riester-Dreiklangs ging es um ausgewählte Zielgruppen und allgemeine Produktvorteile, in <a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/11/15/riester_dreiklang_2/" target="_blank">Teil 2</a> vornehmlich darum, welche Lösungen und Anlagemodelle am Markt vorhanden sind und nun schließt sich der Kreis, mit einem detaillierten Blick auf Swiss Life Champion Riester.</p><p>Dieses innovative Riester-Produkt bietet Ihnen ein Modell aus zwei Welten: neben dem Sicherheitsbedürfnis des Kunden, das über eine individuell ausrichtbare Garantie-Komponente darstellbar ist, erlaubt das Produkt auch, Renditechancen aktiv zu nutzen: Je nach gewähltem Modell sind hier stufenweise Aktienquoten bis zu 70 % drin. Investiert wird dabei in aktiv gemanagte und indexorientierte Strategien. Damit lassen sich außer der garantierten Mindestrente zusätzliche Erträge für spätere Rentensteigerungen erwirtschaften &#8211; und Ihre Kunden stehen nicht nur in der Anlage-, sondern auch in der Rentenphase aussichtsreich dar.</p><p>Es gibt also viele gute Gründe, sich <a
href="http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/riesterrente/champion_riester.html" target="_blank">Swiss Life Champion Riester</a> einmal näher anzusehen; am besten jetzt gleich&#8230; <img
src='http://www.swisslife-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <strong>Weitere Themen:</strong><ul
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url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/podcast/1111_SwissLife_Riester_Dreiklang3.m4v" length="5242880" type="video/x-m4v" /> <itunes:keywords>Adrian Santoro,Champion,Förderung,Garantie,Garantiemodell,Rabes,Rentenversicherung,Riester,Riester-Rente,Riesterförderung,Riesterrente,Santoro</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Auf zur letzten Expertenrunde bzw. zum abschließenden Dialog zwischen den Experten Adrian Santoro und Thomas Michael Rabes. - Im 1. Teil des Riester-Dreiklangs ging es um ausgewählte Zielgruppen und allgemeine Produktvorteile,</itunes:subtitle> <itunes:summary>Auf zur letzten Expertenrunde bzw. zum abschließenden Dialog zwischen den Experten Adrian Santoro und Thomas Michael Rabes.
Im 1. Teil (http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1) des Riester-Dreiklangs ging es um ausgewählte Zielgruppen und allgemeine Produktvorteile, in Teil 2 (http://www.swisslife-blog.de/2011/11/15/riester_dreiklang_2/) vornehmlich darum, welche Lösungen und Anlagemodelle am Markt vorhanden sind und nun schließt sich der Kreis, mit einem detaillierten Blick auf Swiss Life Champion Riester.
Dieses innovative Riester-Produkt bietet Ihnen ein Modell aus zwei Welten: neben dem Sicherheitsbedürfnis des Kunden, das über eine individuell ausrichtbare Garantie-Komponente darstellbar ist, erlaubt das Produkt auch, Renditechancen aktiv zu nutzen: Je nach gewähltem Modell sind hier stufenweise Aktienquoten bis zu 70 % drin. Investiert wird dabei in aktiv gemanagte und indexorientierte Strategien. Damit lassen sich außer der garantierten Mindestrente zusätzliche Erträge für spätere Rentensteigerungen erwirtschaften - und Ihre Kunden stehen nicht nur in der Anlage-, sondern auch in der Rentenphase aussichtsreich dar.
Es gibt also viele gute Gründe, sich Swiss Life Champion Riester (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/riesterrente/champion_riester.html) einmal näher anzusehen; am besten jetzt gleich... ;-)</itunes:summary> <itunes:author>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <rawvoice:poster url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/thumb/1111_SwissLife_Riester_Dreiklang3.jpg" /> </item> <item><title>Was haben Reha-Maßnahmen mit meiner Rente zu tun? Eine ganze Menge!</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/28/contentbote_reha/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/28/contentbote_reha/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:04:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Kur]]></category> <category><![CDATA[Reha]]></category> <category><![CDATA[Reha-Maßnahme]]></category> <category><![CDATA[Rehabilitation]]></category> <category><![CDATA[Rehabilitationsmaßnahme]]></category> <category><![CDATA[Rente]]></category> <category><![CDATA[Vorsorge]]></category> <guid
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style="height: 460px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>In punkto Reha-Maßnahmen und die damit verbundenen Folgen für die (eigene) spätere Rente herrscht oftmals große Unsicherheit bzw. kursieren oft Irrtümer und verschiedene Meinungen.</p><p>Mitunter wird dabei sogar gemutmaßt, dass eine absolvierte Rehabilitationsmaßnahme sich negativ auf das so genannte Rentenkonto und die damit verbundenen Entgeltpunkte auswirken könnte. Das weisen allerdings Experten strikt zurück und verweisen darauf, dass eigentlich eher das Gegenteil in Betracht gezogen werden könnte. Denn Arbeitnehmer, die dank einer Rehabilitation weiter im Erwerbsleben stehen, können auch weiterhin und damit länger Beiträge zahlen. Somit können sie sogar später mehr Rente bekommen &#8211; und eben nicht weniger.</p><p>Zumal &#8211; gerade in Zeiten permanent hoher Belastungen im Berufsleben &#8211; auch Arbeitgeber individuelle Rehabilitationsmaßnahmen unter dem Blickwinkel einer persönlichen Regeneration betrachten. Davon kann dann wiederum auch das Unternehmen mittel- bis langfristig profitieren, da sich meistens der Gesundheitszustand nach einer durchgeführten Maßnahme erheblich verbessert hat. Manche Reha-Absolventen sehen ihre Reha auch als Startschuss für eine gesündere Lebensweise; so bleiben sie länger fit für das tägliche Leben und im Job.</p><p>Nutzen Sie also mit gutem Gewissen die Möglichkeiten, die Ihnen der Gesetzgeber gewährt, und denken Sie daran, dass sich dies sowohl auf Ihre Lebensqualität wie eben auch auf Ihre Altersvorsorge auswirken kann: durchgehend positiv.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Infos: <a
href="http://bit.ly/ugZNdl" target="_blank">http://bit.ly/ugZNdl</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Was haben jetzige Reha-Maßnahmen mit meiner späteren Rente zu tun? Eine ganze Menge! Infos: <a
href="http://bit.ly/ugZNdl" target="_blank">http://bit.ly/ugZNdl</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/09/20/contentbote_10jahre_riester/" rel="bookmark" title="20/09/2011">Die Riester-Rente: 10 Jahre am Markt</a></li><li><a
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2622</guid> <description><![CDATA[Beschenken Sie mit Ihrem Weihnachtsgeld nicht das Finanzamt sondern Ihre Altersvorsorge.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 420px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Eine große Zahl von Arbeitnehmern kommt glücklicherweise immer noch in den Genuss einer Bonuszahlung zum Jahresende, dem Weihnachtsgeld. Doch bei einem genauen Blick auf den Lohnzettel wird schnell klar &#8211; nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben bleibt oft nur ein Teil der Sonderzahlung übrig. Und während das Ihre Weihnachtsfreude vielleicht etwas trübt, freut sich das Finanzamt: Denn neben dem direkten Abzug vom Bonus erhöht dieses Extrageld zugleich das gesamte Bruttogehalt und damit den jährlich anfallenden und anrechenbaren Steuersatz des Arbeitnehmers. Doch, das muss nicht sein!</p><p>Mit einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) können Sie Ihr Weihnachtsgeld vor dem steuerlichen Zugriff des Staates schützen. Und zwar im Zuge einer so genannten Entgeltumwandlung, zum Beispiel mit einer Direktversicherung. Das Schöne daran, Sie haben sogar einen Rechtsanspruch darauf &#8211; und können weiteres Einsparpotential nutzen. Denn obwohl der Staat auf der einen Seite die Hand aufhält, fördert er andererseits auch die Vorsorge, durch den Verzicht auf Besteuerung und Sozialabgaben im Rahmen bestimmter Höchstgrenzen.</p><p>Ihr weiteres Plus: Sie bauen sich eine zusätzliche Säule für Ihre spätere Altersvorsorge auf und können selbst in der Rentenauszahlungsphase wieder von steuerlichen Vorteilen profitieren. Und Ihren Chef überzeugen Sie am besten mit dem Argument, dass auch er Sozialabgaben spart…</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Machen Sie langfristig mehr Netto aus Ihrem Brutto: Wie das genau funktioniert, erklärt ein Verbraucher-Ratgeberportal im Internet: <a
href="http://bit.ly/rTyfWa" target="_blank">http://bit.ly/rTyfWa</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Beschenken Sie mit Ihrem Weihnachtsgeld nicht das Finanzamt sondern Ihre Altersvorsorge. Die Details hier: <a
href="http://bit.ly/rTyfWa" target="_blank">http://bit.ly/rTyfWa</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/" rel="bookmark" title="12/10/2011">Riester Drei-Klang (1): Riester ist und bleibt ein Thema</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/21/contentbote_weihnachtsgeld/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
