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> <channel><title>Swiss Life PartnerBlog: Versicherung</title> <atom:link href="http://www.swisslife-blog.de/category/versicherung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.swisslife-blog.de/category/versicherung/</link> <description>Der Geschäftspartner Blog von Swiss Life</description> <lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:25:17 +0000</lastBuildDate> <language>de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=Swiss Life PartnerBlog: Versicherung</generator><itunes:summary>Der Geschäftspartner Blog von Swiss Life: Sehen, hören, verkaufen! Swiss Life ist Ihr kompetenter Partner für innovative Versicherungsprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Vorsorge und Sicherheit.</itunes:summary> <itunes:author>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <itunes:image href="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/itunescover.jpg" /> <itunes:owner> <itunes:name>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:name> <itunes:email>redaktion@swisslife-blog.de</itunes:email> </itunes:owner> <managingEditor>redaktion@swisslife-blog.de (Swiss Life WebOffice Redaktion)</managingEditor> <copyright>copyright Swiss Life AG </copyright> <itunes:subtitle>Versicherung: Der Geschäftspartner-Blog der Swiss Life AG Deutschland</itunes:subtitle> <itunes:keywords>Versicherung, Swiss Life, Partner Blog, Absicherung, Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit, BAV, BUZ, Geschäftspartner Blog, Corporate Blog</itunes:keywords> <image><title>Swiss Life PartnerBlog: Versicherung</title> <url>http://www.swisslife-blog.de/wp-content/itunesrss.jpg</url><link>http://www.swisslife-blog.de/category/versicherung/</link> </image> <itunes:category text="Business"> <itunes:category text="Management &amp; Marketing" /> <itunes:category text="Business News" /> </itunes:category> <rawvoice:location>München, Deutschland</rawvoice:location> <rawvoice:frequency>weekly</rawvoice:frequency> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <item><title>Kinder haften für ihre Eltern</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/06/tilt-shift-pflege/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/06/tilt-shift-pflege/#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:57:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Swiss Life WebOffice Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[PodCast (nur Video)]]></category> <category><![CDATA[PodCast (Spotlight)]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Verkauf & Marketing]]></category> <category><![CDATA[Pflege]]></category> <category><![CDATA[pflegebedürftig]]></category> <category><![CDATA[Pflegebedürftigkeit]]></category> <category><![CDATA[Pflegefall]]></category> <category><![CDATA[Pflegerente]]></category> <category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category> <category><![CDATA[Pflegezusatzversicherung]]></category> <category><![CDATA[Tilt-Shift]]></category> <category><![CDATA[Tiltshift]]></category> <category><![CDATA[Versorgungsbedarf]]></category> <category><![CDATA[Versorgungslücke]]></category> <category><![CDATA[Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Vorsorgebedarf]]></category> <guid
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title="BU Tilt Shift" href="http://www.swisslife-blog.de/2011/03/04/tilt-shift-bu/" target="_blank">BU-Film</a>, der auf verschiedenen Kanälen bereits über 15.000 Mal angesehen wurde, erklärt auch dieser Film in 3:33 Minuten verschiedene Aspekte der Pflege und zeigt dem Kunden gleichzeitig seine persönlichen Perspektiven auf. Und das alles wieder in der originellen Tilt Shift Optik.</p><p>Jeder Vertriebspartner von Swiss Life darf diesen Film gerne auch in seine eigene Webseite einbinden (s.o. grüner Button “Einbinden”) und so als visuelle Beratungshilfe im Kundengespräch nutzen. Denn das Thema Pflege geht alle an, quer durch jede Generation.<strong>Weitere Themen:</strong><ul
class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/03/04/tilt-shift-bu/" rel="bookmark" title="04/03/2011">Jeder Vierte wird BU</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2012/02/06/pflegerente_interview/" rel="bookmark" title="06/02/2012">Die Pflegerente mit »Geld-zurück-Garantie«</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/06/28/interview_raffelhueschen/" rel="bookmark" title="28/06/2011">Experten-Sprechstunde über die Zukunft der Vorsorge</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/05/22/sdk/" rel="bookmark" title="22/05/2011">Was Pflegekunden mit Kundenpflege zu tun haben</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/12/08/contentbote_pflegereport/" rel="bookmark" title="08/12/2011">Pflegereport 2011: Das Risiko pflegebedürftig zu werden steigt</a></li><li><a
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Eigentlich wissen alle, dass die Aussichten immer brisanter werden. Denn wir werden erfreulicherweise immer älter. Damit steigt allerdings auch das Risiko zum Pflegefall zu werden deutlich an, vor allem ab dem 70. Lebensjahr - und über 80 ist sogar bereits jeder 3. auf Pflege angewiesen.
Besonders auf die Familien kommt dann einiges zu: zu den psychischen und physischen auch schnell finanzielle Belastungen. Das kann bei vielen angespartes Vermögen oder vorhandene Werte aufzehren. Doch wie können Sie als Vermittler ein derartig sensibles Thema ansprechen?
Zum Beispiel mit Bildern, die Zahlen sprechen lassen; so verknüpfen Sie ausgewiesene Fakten und emotionale Ansprache. Wie schon bei unserem beliebten BU-Film (http://www.swisslife-blog.de/2011/03/04/tilt-shift-bu/), der auf verschiedenen Kanälen bereits über 15.000 Mal angesehen wurde, erklärt auch dieser Film in 3:33 Minuten verschiedene Aspekte der Pflege und zeigt dem Kunden gleichzeitig seine persönlichen Perspektiven auf. Und das alles wieder in der originellen Tilt Shift Optik.
Jeder Vertriebspartner von Swiss Life darf diesen Film gerne auch in seine eigene Webseite einbinden (s.o. grüner Button “Einbinden”) und so als visuelle Beratungshilfe im Kundengespräch nutzen. Denn das Thema Pflege geht alle an, quer durch jede Generation.</itunes:summary> <itunes:author>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <rawvoice:poster url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/201202_SwissLife_Pflegezusatz_TiltShift.jpg" /> </item> <item><title>Die Pflegerente mit »Geld-zurück-Garantie«</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/06/pflegerente_interview/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/06/pflegerente_interview/#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:51:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Swiss Life WebOffice Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[PodCast (nur Video)]]></category> <category><![CDATA[PodCast (Spotlight)]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen Swiss Life]]></category> <category><![CDATA[Garantie]]></category> <category><![CDATA[Geld zurück]]></category> <category><![CDATA[Geld-zurück-Garantie]]></category> <category><![CDATA[Pflege]]></category> <category><![CDATA[Pflege- & Vermögensschutz]]></category> <category><![CDATA[Pflegebedürftigkeit]]></category> <category><![CDATA[Pflegefall]]></category> <category><![CDATA[Pflegerente]]></category> <category><![CDATA[Pflegestufen]]></category> <category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category> <category><![CDATA[Pflegezusatzversicherung]]></category> <category><![CDATA[Richter]]></category> <category><![CDATA[Torsten Richter]]></category> <category><![CDATA[Vermögensschutz]]></category> <guid
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/> Swiss Life WebOffice: <a
title="Swiss Life Pflegerente" href="http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/pflege.html" target="_blank">Produktinfos und Verkaufsunterlagen</a><br
/> Vorsorge Know-how: <a
title="Pflegewissen" href="http://www.vorsorge-know-how.de/wendepunkte/pflege/" target="_blank">Basiswissen Pflege</a><strong>Weitere Themen:</strong><ul
class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2012/02/06/tilt-shift-pflege/" rel="bookmark" title="06/02/2012">Kinder haften für ihre Eltern</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/12/06/riester_dreiklang_3/" rel="bookmark" title="06/12/2011">Riester Drei-Klang (3): Alle guten Dinge sind drei</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/12/08/contentbote_pflegereport/" rel="bookmark" title="08/12/2011">Pflegereport 2011: Das Risiko pflegebedürftig zu werden steigt</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/04/21/champion_direktversicherung/" rel="bookmark" title="21/04/2011">Die Direktversicherung für die bAV Champions League</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/05/22/sdk/" rel="bookmark" title="22/05/2011">Was Pflegekunden mit Kundenpflege zu tun haben</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2010/07/29/barometer_garantieprodukte/" rel="bookmark" title="29/07/2010">Garantieprodukte: Ihre Erfahrungen?</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/06/pflegerente_interview/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
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Die Produkthightlights, aber auch die Unterschiede zu Pflegezusatzversicherungen, die von privaten Krankenversicherern angeboten werden, zeigt Torsten Richter, Regionalleiter Privatkunden im Swiss Life Organisationsbüro Nord/ Ost, im Gespräch mit Anke Seeger (WebOffice-Redaktion) auf.
 
Service-Links:
Swiss Life WebOffice: Produktinfos und Verkaufsunterlagen (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/pflege.html)
Vorsorge Know-how: Basiswissen Pflege (http://www.vorsorge-know-how.de/wendepunkte/pflege/)</itunes:summary> <itunes:author>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <rawvoice:poster url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/thumb/201202_SwissLife_Pflegeversicherung.jpg" /> </item> <item><title>Wofür wir sparen</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/03/contentbote_sparmotive/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/03/contentbote_sparmotive/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:07:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Verkauf & Marketing]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Anlage]]></category> <category><![CDATA[Anlageentscheidung]]></category> <category><![CDATA[Krisenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Sparen]]></category> <category><![CDATA[Vorsorge]]></category> <guid
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/></p><div
style="height: 410px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Die Deutschen galten schon immer als sparsam. Daran hat auch das vergangene Jahr einschließlich aller Währungs- und Finanzkrisen nichts Wesentliches geändert. Jetzt hat eine Studie des Bankenverbandes die wichtigsten Sparmotive hierzulande ermittelt.</p><p>Das Gute vorweg: Die Sparer lassen sich auch in turbulenteren Zeiten nicht von ihren Sparzielen abhalten. 55 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig zu sparen; und zwar mit einer anhaltend hohen Sparquote von 11,3 % (gemessen am verfügbaren Einkommen).</p><p>Ganz oben bei den Sparmotiven steht bei dieser Befragung erstmals das Thema Altersvorsorge. 30 Prozent gaben jetzt an, Geld für den Ruhestand zurück zu legen. Vor allem das Sparmotiv „Notgroschen“ ist etwas zurückgefallen – nur noch 27 % bilden entsprechende Rücklagen. 5 Jahre zuvor waren es noch 34 %.</p><p>Sicherheit vor Rendite! Diese simple Aussage ist ca. 60 % der Befragten wichtig. Und dieses vorrangige Sicherheitsbedürfnis für die Geldanlage ist quer durch alle Alters-, Bildungs- und Berufsgruppen anzutreffen. Schließlich machen sich 40 % der bereits Vermögenden Sorgen um ihr Erspartes. Dennoch haben nur 4 % der Befragten in letzter Zeit in Gold oder vergleichbare Anlagen investiert.</p><p>Unabhängig davon, wofür Sie ganz individuell vorsorgen möchten: Lassen Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und Altersversorgung rechtzeitig kompetent und vor allem anbieterunabhängig beraten!</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> 30 % der Deutschen sparen für ihre Altersvorsorge, zeigt jetzt eine Studie. Wir zeigen Ihnen, wie´s optimal passt. Lassen Sie sich beraten!</div><p> <strong>Weitere Themen:</strong><ul
class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/07/21/contentbote_altersarmut/" rel="bookmark" title="21/07/2011">Altersarmut in Deutschland nimmt zu</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/09/12/contentbote_sinkendes_rentenniveau/" rel="bookmark" title="12/09/2011">Was das sinkende Rentenniveau für Ihre Altersvorsorge bedeutet</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/31/contentbote_sozialbericht/" rel="bookmark" title="31/10/2011">Armes Deutschland?</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/07/06/contentbote_kaufkraft_rentner/" rel="bookmark" title="06/07/2011">Für einen wohlverdienten Ruhestand wird es knapper</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/08/05/contentbote_vorsorgeformen/" rel="bookmark" title="05/08/2011">Welche Vorsorge ist am beliebtesten?</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/09/07/contentbote_kv-zusatz/" rel="bookmark" title="07/09/2011">Welche Möglichkeiten gibt es für Krankenzusatzversicherungen?</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/03/contentbote_sparmotive/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mehr Sicherheit für Ihr Recht als Versicherter geplant</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/02/contentbote_verbraucherschutz/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2012/02/02/contentbote_verbraucherschutz/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:14:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category> <category><![CDATA[Versicherungsvertrag]]></category> <category><![CDATA[Versicherungsvertragsrecht]]></category> <category><![CDATA[VVG]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2768</guid> <description><![CDATA[Der Gesetzgeber möchte bezüglich Versicherungsvertragsrecht mehr Verbraucherschutz.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 660px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Das Bundesministerium der Justiz hat ein Gesetz zur Änderung versicherungsrechtlicher Vorschriften vorbereitet. Sollte der Entwurf verabschiedet werden, hat dies insbesondere in der privaten Krankenversicherung (PKV) und für die Kfz-Haftpflichtversicherung Auswirkungen. Und für Sie als Versicherte ausgesprochen positive.</p><p>In der PKV soll der Versicherungsnehmer zukünftig einen Auskunftsanspruch gegen seinen Versicherer erhalten, um vorab zu klären, ob dieser die Kosten einer Heilbehandlung übernimmt. Voraussetzung ist allerdings, dass die Heilbehandlung voraussichtlich mehr als 3.000 Euro kosten wird. Diese Auskunft wird dann verbindlich, soweit sie auf Grundlage eines Heil- und Kostenplans erteilt wurde &#8211; wie zum Beispiel bei aufwändigeren Zahnbehandlungen seit vielen Jahren bewährte Praxis. Und der Versicherer darf dabei nicht &#8220;auf Zeit spielen“: So soll die Auskunft in der Regel bei dringenden Fällen unverzüglich und ansonsten spätestens nach 2 Wochen erteilt werden.</p><p>Auch bei Kündigungsrecht und Selbstbehalt soll sich etwas verbessern. Für die Kündigung einer PKV wegen einer Erhöhung der Beiträge hat der Versicherungsnehmer dann 2 Monate Zeit, statt wie bisher nur einen Monat. Hat der Versicherungsnehmer im Basistarif zudem einen Selbstbehalt vereinbart, der nicht zu einer Prämienreduzierung beiträgt, kann er diesen Selbstbehalt jederzeit innerhalb von 3 Monaten kündigen.</p><p>In der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung werden die Versicherungsnehmer im Falle einer Insolvenz ihres Versicherers besser geschützt. Hier gab es zwar bisher eine Haftungsübernahme der Verkehrsopferhilfe e.V., aber nicht für alle Ansprüche. Dies wird nun optimiert bzw. es werden Haftungsgrenzen für materielle Schäden im Rahmen eines Unfalles (z.B. zerstörte Ampelanlagen) oder hinsichtlich von Regressforderungen der Sozialversicherungsträger (z.B. Reha- oder Behandlungskosten) eingeführt. Hat sich der Versicherungsnehmer ordnungsgemäß versichert, muss er nur für bis zu 2.500 Euro gerade stehen.</p><p>Prinzipiell soll sich versicherungsvertragstechnisch etwas ändern &#8211; über alle Sparten hinweg. Widerruft in Zukunft ein Versicherungsnehmer seinen Versicherungsvertrag, soll er dann auch nicht mehr an daran gekoppelte Zusatzverträge gebunden sein. Bei allen weiteren oder offenen Fragen hilft eine individuelle Beratung – wir sind gerne für Sie da.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Mehr zum Thema gibt es direkt auf den Internet-Seiten des Bundesministeriums der Justiz: <a
href="http://bit.ly/y96pgG" target="_blank">http://bit.ly/y96pgG</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Der Gesetzgeber möchte bezüglich Versicherungsvertragsrecht mehr Verbraucherschutz. Was konkret geplant ist: <a
href="http://bit.ly/y96pgG" target="_blank">http://bit.ly/y96pgG</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2736</guid> <description><![CDATA[Eine "eigene" europäische Ratingagentur wird immer wahrscheinlicher. Und könnte positive Impulse setzen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 460px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Im Zuge der anhaltenden Währungs- und Schuldenkrise zahlreicher Euro-Staaten wurde der Ruf nach einer &#8220;eigenen&#8221; europäischen Ratingagentur immer lauter. Damit wollten die politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen bewusst ein regionales Gegengewicht zu den etablierten drei großen US-Agenturen Moody&#8217;s, Fitch und Standard &#038; Poor&#8217;s schaffen. Jetzt gab es diesbezüglich weitere Beschlüsse. Das bedeutet, bereits im Frühjahr könnte die europäische Konkurrenz starten. Dennoch, bis zu ihrer Etablierung dürfte es ein langwieriger Prozess werden.</p><p>Konzipiert von der Unternehmensberatung Roland Berger soll diese europäische Ratingagentur bereits bis Jahresende 2012 erste Expertisen über die Bonität von Staaten veröffentlichen. Auch wenn die Anregungen aus der Politik kamen, die Agentur soll als eine privatfinanzierte, nicht gewinnorientierte Stiftung fungieren, deren Sitz möglicherweise in den Niederlanden angesiedelt wird. Dazu sollen in den kommenden Monaten bis zu 30 Investoren vertraglich gebunden werden, die das Startkapital für die Gründung der Ratingagentur einbringen. Da Ratings erhebliche wirtschaftliche und politische Auswirkungen mit sich bringen können, soll die neue Ratingagentur transparenter (als die US-Konkurrenz) arbeiten und auch bei Fehlern haften.</p><p>Insgesamt gehen zahlreiche Experten davon aus, dass eine europäische Ratingagentur als Gegengewicht zu den bestehenden Agenturen sinnvoll erscheint, verweisen aber auf die längere Anlaufzeit, die eine derartige Institution der Privatwirtschaft benötigen würde. Dennoch könnte sie langfristig durchaus positive Impulse für mehr Stabilität und vor allem Berechenbarkeit im europäischen Finanz- und Währungssektor auslösen.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Mehr dazu auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung: <a
href="http://bit.ly/yxn6w8" target="_blank">http://bit.ly/yxn6w8</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Eine &#8220;eigene&#8221; europäische Ratingagentur wird immer wahrscheinlicher. Und könnte positive Impulse setzen: <a
href="http://bit.ly/yxn6w8" target="_blank">http://bit.ly/yxn6w8</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2727</guid> <description><![CDATA[Die eigene Familie ist den meisten viel wert. Daran sollte jeder auch beim Hinterbliebenenschutz denken.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 390px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Die Familie ist zwar den meisten Menschen das Wichtigste im Leben. Doch ca. 75 Prozent der deutschen Familien fehlt immer noch eine wichtige Risikovorsorge für den Fall, dass ein Versorger stirbt. Das Paradoxe daran: Eigentlich sehen 41 Prozent der Haushalte mit Kindern eine derartige Vorsorge als immens wichtig an, um im Fall der Fälle nicht in finanzielle Nöte zu kommen, wie jetzt eine aktuelle Befragung eines Versicherers zeigte.</p><p>Jeder 6. Todesfall hierzulande ereignet sich vor dem Eintritt in das Rentenalter. Daraus kann schnell eine beträchtliche Versorgungslücke entstehen &#8211; die mit der vorhandenen Kinderzahl im Haushalt noch einmal drastisch steigen kann. Ebenso wichtig ist es zu wissen, dass unverheiratete Partner überhaupt keine Ansprüche auf staatlich gewährte Hinterbliebenenrente haben. Hier ist eine Risikolebensversicherung eigentlich absolut unverzichtbar. Und auch bei gezahlten Witwen- bzw. Waisenrenten sind deren Beträge in der Regel viel zu niedrig, um reale Verluste dauerhaft ausgleichen zu können.</p><p>Eine Faustregel empfiehlt, je nach gewohntem Lebensstandard, das Drei- bis Fünffache des üblichen Jahresbruttoeinkommens als Versorgungsleistung zu wählen. In jedem Falle hilft eine individuelle Beratung, den wichtigen Hinterbliebenenschutz für seine Liebsten zu sichern – nehmen Sie einfach Kontakt auf.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen zum Hinterbliebenenschutz finden Sie auf den Online-Seiten von FOCUSMoney: <a
href="http://bit.ly/zpCFI5" target="_blank">http://bit.ly/zpCFI5</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Die eigene Familie ist den meisten viel wert. Daran sollte jeder auch beim Hinterbliebenenschutz denken: <a
href="http://bit.ly/zpCFI5" target="_blank">http://bit.ly/zpCFI5</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2012/01/20/contentbote_hinterbliebenenschutz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kundenverhalten: Erst ins Web, dann zur Beratung</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2012/01/19/kundenverhalten-im-web/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2012/01/19/kundenverhalten-im-web/#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:32:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Blog-Posting]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Verkauf & Marketing]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Information]]></category> <category><![CDATA[Informationssuche]]></category> <category><![CDATA[Informationsverhalten]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Kundenvertrauen]]></category> <category><![CDATA[Umfrage]]></category> <category><![CDATA[Vertrauen]]></category> <category><![CDATA[YouGov]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2720</guid> <description><![CDATA[Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts YouGov beweist: Wenn Kunden sich informieren möchten, tun sie dies verstärkt online – auch über Finanzprodukte. Und ausgewählten Plattformen bzw. Portalen vertrauen sie dabei nahezu ebenso wie Beratern. Doch vielfach [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts YouGov beweist: Wenn Kunden sich informieren möchten, tun sie dies verstärkt online – auch über Finanzprodukte. Und ausgewählten Plattformen bzw. Portalen vertrauen sie dabei nahezu ebenso wie Beratern. Doch vielfach dient die individuelle Recherche im Web nur der Vorbereitung und persönlichen Orientierung. Für den Abschluss eines Vertrages oder die endgültige Entscheidung bevorzugen Verbraucher ein persönliches Beratungsgespräch.</p><p>Vor allem das Entscheidungsverhalten bezüglich der Auswahl eines Finanzproduktes und bei Versicherungsabschlüssen wird online gestützt– zum Beispiel auf Vergleichsportalen. Dort ist die Vertrauensquote der Kunden relativ hoch:<br
/> Mehr als jeder Vierte vertraut derartigen Meinungs- und Bewertungsplattformen (26 Prozent) &#8220;voll und ganz&#8221;, aber Bankberater oder Versicherungsvermittler liegen noch darüber = 30 Prozent der Befragten.</p><p>Etwas überraschend war der ermittelte Fakt, dass die Online-Nutzung zu Finanzthemen nicht der jüngeren Generation vorbehalten ist, sondern dass in diesem Segment unter 30-jährige das Web sogar weniger als ältere Kunden für Information und Abschluss nutzen. Dabei werden neben den Suchmaschinen auch Vergleichsportale als Basis für die Produktsuche genutzt. Überdurchschnittlich oft verwiesen gerade die jüngeren Befragten darauf, den Impuls für derartige Recherchen von Bekannten und Verwandten zu erhalten.</p><p>Insgesamt unterstreichen laut Aussage von YouGov die Testergebnisse die besondere Stellung von Online-Informationsangeboten, auch wenn diese &#8216;nur&#8217; der ersten Orientierung dienen. Allerdings überfordere die Komplexität und Vielfalt der Produkte den Kunden häufig und lotsen ihn damit indirekt zu einem persönlichen Gespräch mit dem Berater oder Vermittler. Deshalb ist es wichtig, online präsent zu sein und seine Angebote regelmäßig zu aktualisieren, um interessant zu bleiben – aus Kundensicht. Dafür gibt es bei Swiss Life maßgeschneiderte Unterstützung: den <a
href="http://www.swisslife-blog.de/category/kategorie/content-bote/" title="Swiss Life Content-Bote">Content-Boten</a>.<strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2714</guid> <description><![CDATA[Die Rente mit 67 sorgt immer wieder für Diskussionen. Private Altersvorsorge macht Sie unabhängiger für die Zukunft.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 510px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Ab diesem Jahr beginnt die stufenweise Anhebung des Renteneintrittsalters. Doch die politische Diskussion und die damit verbundene Unsicherheit sind geblieben. Prominente Politiker stellen das eigentlich bereits beschlossene Procedere in Frage oder wünschen sich eine Aussetzung der Rente mit 67. Denn derzeit geht nur circa ein Viertel der Beschäftigten nach dem 60. Lebensjahr noch einer sozialversicherungspflichtigen Berufstätigkeit nach. Hier werden nicht nur die Politik sondern auch die Unternehmen gefragt sein, altersgerechte Modelle und Möglichkeiten zu schaffen.</p><p>Zudem gibt es verschiedentlich Forderungen, die Entscheidung über das Renteneintrittsalter jedem Betroffenen selbst zu überlassen &#8211; allerdings unter Anrechnung der persönlich erbrachten Rentenleistung. Wer also früher in Rente gehen will, muss individuell Abschläge in Kauf nehmen. Uneins sind sich die Verantwortlichen ebenso über möglichen Alternativen, denn das deutsche Rentensystem ist bereits an seinen Grenzen angelangt. Und die demografische Situation wird &#8211; rentenpolitisch gesehen &#8211; nicht besser. Es bleibt also abzuwarten, welche Rentenregelungen letztlich Bestand haben werden beziehungsweise welche politische Mehrheitsfähigkeit sich durchsetzen lässt, auch angesichts eines wohl allmählich startenden Wahlkampfes.</p><p>Nicht abwarten sollte man deshalb in punkto private Altersvorsorge. Denn hier zahlt sich der Faktor Langfristigkeit besonders aus. So kann beispielsweise die drohende Rentenlücke &#8211; zwischen dem letzten Gehalt und der ersten Rentenzahlung &#8211; effektiv minimiert werden. Damit können Vorsorgesparer vorausschauend planen, unabhängig vom Ausgang der derzeit neu entfachten Debatte. Je früher Sie also Ihren Ruhestand planen, umso besser wissen Sie, was später auf Sie zukommt. Lassen Sie sich dazu individuell und umfassend beraten!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen finden Interessierte online bei der Frankfurter Rundschau: <a
href="http://bit.ly/zZ8aXl" target="_blank">http://bit.ly/zZ8aXl</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Die Rente mit 67 sorgt immer wieder für Diskussionen. Private Altersvorsorge macht Sie unabhängiger für die Zukunft: <a
href="http://bit.ly/zZ8aXl" target="_blank">http://bit.ly/zZ8aXl</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2704</guid> <description><![CDATA[Gibt es bei Finanzdienstleistungen Klärungsbedarf für Kunden, kann mitunter auch das BaFin helfen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 380px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>In Sachen Verbraucherschutz im Finanzdienstleistungsbereich gibt es für Kunden zahlreiche Möglichkeiten und Anlaufstellen. Neben Ombudsleuten bei Banken und dem Versicherungsombudsmann (http://www.versicherungsombudsmann.de/), eine Institution, die als Schlichtungsstelle zwischen Versicherer und Kunden fungiert, zählt auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht dazu, kurz BaFin genannt.</p><p>Gerade, wenn es einmal Ärger zwischen einem Kunden und einer Versicherungsgesellschaft oder einer Bank geben sollte, empfehlen sich auch erst einmal andere Anlaufstellen und Vorgehensweisen, ehe der gerichtliche Weg beschritten wird. Über das BaFin lässt sich beispielsweise prüfen, ob Unternehmen geltende gesetzliche Vorgaben erfüllen und maßgebliche Urteile ausreichend berücksichtigt haben. Auch in Bezug auf (ominöse) Wertpapier-Dienstleistungen und Angebote finden Sie hier Auskunft und geeignete Ansprechpartner.</p><p>Dennoch kann das BaFin gesetzliche Regulatorien und Entscheidungswege nicht ersetzen &#8211; und zum Beispiel keine Streitfälle entscheiden; ebenso wenig können dort Gutachten angefordert werden. Als mögliche institutionelle Anlaufstelle sollten sich Kunden diese (Online-)Seiten trotzdem einmal ansehen.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Details und einige Publikationen gibt es hier: <a
href="http://bit.ly/skEzVt" target="_blank">http://bit.ly/skEzVt</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Gibt es bei Finanzdienstleistungen Klärungsbedarf für Kunden, kann mitunter auch das BaFin helfen: <a
href="http://bit.ly/skEzVt" target="_blank">http://bit.ly/skEzVt</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2699</guid> <description><![CDATA[Trotz Währungs- und Finanzkrise sieht der Gesetzgeber Versicherungsunternehmen in Deutschland auf sicherem Weg.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 580px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Die Sicherheit ihrer Geldanlagen inklusive Renten- und Lebensversicherungen ist und bleibt für viele Vorsorgesparer ein wichtiges Thema. Zumal die Unwägbarkeiten im Rahmen der Währungs- und Finanzkrise bzw. angesichts eines sich möglicherweise abschwächendes Wirtschaftswachstums anhalten.</p><p>Auch der Bundestag hat sich kurz vor Weihnachten 2011 mit der Gefahr von Stabilitäts- bzw. Liquiditätsproblemen beschäftigt. Damit antwortete er auf eine Kleine Anfrage der Links-Fraktion zur Struktur und Risiken der Kapitalanlage deutsche Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds (Bundestagsdrucksache 17/8047).</p><p>Die gute Nachricht: Prinzipiell sieht das Finanzministerium derartige Probleme in Deutschland eher als unwahrscheinlich an. Dennoch werden aktuelle Entwicklungen und mögliche Szenarien im Auge behalten, die einerseits wegen unvorhergesehener massiver Stornierungen und zum anderen wegen einem Missverhältnis von Kapitalanlagelaufzeiten und Vertragsfälligkeiten denkbar wären.</p><p>In diesem Kontext werde auch bei den Versicherern deren Management von Anlagen und Verpflichtungen von der Versicherungsaufsicht regelmäßig überprüft. Seit Beginn der Finanzmarktkrise erhebt zudem die dafür zuständige Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) bei den großen Versicherungsgruppen und Einzelunternehmen zusätzlich Sonderabfragen. Auch im Rahmen von so genannten Stresstests wird beispielsweise überprüft, wie Versicherungsunternehmen in einer angenommenen Krisensituation ihren Vertragsverpflichtungen nachkommen könnten.</p><p>Renten- und Lebensversicherungen sind also nach wie vor eine sichere und geeignete Vorsorge, von deren Vorteilen Sie sich im Zuge einer individuellen und unabhängigen Beratung gern und unverbindlich selbst überzeugen können.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Apropos, was ist eigentlich eine &#8220;Große Anfrage&#8221; oder &#8220;Kleine Anfrage&#8221; an den Bundestag? Ein wichtiges Recht der Parlamentarier, ein Informations- und Kontrollinstrument im Parlamentsalltag. Mehr dazu online auf bundestag.de: <a
href="http://bit.ly/z5pbOT" target="_blank">http://bit.ly/z5pbOT</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"> <br
/> Trotz Währungs- und Finanzkrise sieht der Gesetzgeber Versicherungsunternehmen in Deutschland auf sicherem Weg: <a
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2690</guid> <description><![CDATA[Die Herausforderungen, Anstrengungen und Erfolge des Jahres liegen nun fast hinter uns. Wir bedanken uns bei Ihnen, bei all unseren Vertriebspartnern für Ihr tatkräftiges Engagement und anhaltendes Vertrauen. Nutzen wir nun die kommenden Feiertage, um [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Herausforderungen, Anstrengungen und Erfolge des Jahres liegen nun fast hinter uns. Wir bedanken uns bei Ihnen, bei all unseren Vertriebspartnern für Ihr tatkräftiges Engagement und anhaltendes Vertrauen. Nutzen wir nun die kommenden Feiertage, um neue Energie und frische Kraft zu schöpfen &#8211; für ein erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2012.</p><p>Wir werden Ihnen hier im PartnerBlog weiterhin mit Initiativen, Ideen und Services bestmögliche Unterstützung bieten. Mit interessanten Video-Podcasts, damit Sie im Bilde bleiben; mit anregenden Inhalten durch den fleißigen Content-Boten, damit Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden halten können und vielem mehr.</p><p>Sagen Sie uns einfach, was wir für Sie tun können, nutzen Sie unseren PartnerBlog gerne als offene Plattform für den fachlichen und kollegialen Austausch; die Kommentarfunktion unter jedem Artikel macht es Ihnen leicht.</p><p>Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen schwungvollen Jahreswechsel!<strong>Weitere Themen:</strong><ul
class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2009/12/17/jahreswechsel/" rel="bookmark" title="17/12/2009">Wir sehen uns 2010</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/20/weihnachten2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was auf Interessenten, Häuslebauer und -besitzer zukommt: Das Immobilienjahr 2012</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/20/contentbote_immobilienjahr2012/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/20/contentbote_immobilienjahr2012/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:10:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Bau]]></category> <category><![CDATA[Eigentum]]></category> <category><![CDATA[Finanzierung]]></category> <category><![CDATA[Hausbau]]></category> <category><![CDATA[Hauskauf]]></category> <category><![CDATA[Immobilien]]></category> <category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category> <category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category> <category><![CDATA[Immobilienkauf]]></category> <category><![CDATA[Immobilienkredit]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2686</guid> <description><![CDATA[Schwanken die Börsen oder Währungen "flüchten" Anleger gerne in Sachwerte wie Immobilien. Doch mit dem neuen Jahr 2012 warten auf heutige und zukünftige Wohneigentümer auch einige Veränderungen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 600px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Schwanken die Börsen oder Währungen &#8220;flüchten&#8221; Anleger gerne in Sachwerte wie Immobilien. Doch mit dem neuen Jahr warten auf heutige und zukünftige Wohneigentümer auch einige Veränderungen, die wir hier zusammengefasst haben.</p><p>Attraktiver werden aufgrund des Steuervereinfachungsgesetzes ab 2012 Vermietungen an Angehörige. Wird eine Immobilie per üblichen Mietvertrag und mit einer Mietzahlung von mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete an nahe Verwandte vermietet, entfallen so genannte Prognoserechnungen über die Gewinnerzielungsabsicht für die kommenden 30 Jahre.</p><p>Änderungen gibt es auch beim Wohneigentumsprogramm der KfW: Dabei wird der maximale Finanzierungsanteil der Gesamtkosten ab 2012 auf 100 Prozent erhöht, der Förderhöchstbetrag jedoch auf 50.000 Euro gesenkt. Je nach Höhe des Kaufpreises kann sich dies besser oder schlechter als bisher auswirken. Ebenso ändern sich die KfW-Finanzierungsmöglichkeiten für allgemeine Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen – denn nur, wenn es um Energieeffizienz geht, können noch zinsgünstige Kredite beantragt werden. Hingegen wird die KfW-Förderung von altersgerechtem Umbau auch 2012 fortgesetzt, entgegen früheren Aussagen und vorausgesetzt, die Anträge wurden rechtzeitig eingereicht.</p><p>Die Zinsen für Immobilienkredite dürften nach einem anhaltenden Zinstief auch 2012 durchaus auf vergleichsweise niedrigem Niveau verharren. Wobei hier aufgrund der aktuellen Markt- und Währungsschwankungen keine gesicherten Aussagen getroffen werden können. Aber die Chance besteht, sich attraktive Niedrigzinssätze für einen längeren Zeitraum zu sichern.</p><p>Doch günstige Bauzinsen sind das eine, eine gesicherte Tilgung das andere. Gerade Bauherren sollten mit allem rechnen! Lassen Sie sich deshalb bei Fragen rund um den (finanziellen) Schutz Ihrer Immobilie oder eines Bauvorhabens rechtzeitig und unabhängig beraten. Dazu zählt ganz besonders die Absicherung gegen Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit des Finanziers.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen zum Immobilienjahr 2012 gibt es auf diesem Online-Presseportal: <a
href="http://bit.ly/tHSlR1" target="_blank">http://bit.ly/tHSlR1</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Was auf Interessenten, Häuslebauer und -besitzer zukommt: Wichtige Infos zum Immobilienjahr 2012: <a
href="http://bit.ly/tHSlR1" target="_blank">http://bit.ly/tHSlR1</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/07/25/contentbote_immobilien/" rel="bookmark" title="25/07/2011">Das finanzielle Fundament für Immobilienträume</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/20/contentbote_immobilienjahr2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Welchen Versicherungsschutz genießt das Ehrenamt?</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/16/contentbote_ehrenamt/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/16/contentbote_ehrenamt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:24:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Ehrenamt]]></category> <category><![CDATA[Ehrenämter]]></category> <category><![CDATA[ehrenamtlich]]></category> <category><![CDATA[ehrenamtliche Helfer]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2679</guid> <description><![CDATA[Sie werden vielerorts richtig gebraucht, aber sind nicht immer richtig versichert: Menschen im Ehrenamt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 480px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Ohne sie geht kulturell, sozial und anderweitig so gut wie gar nichts mehr: die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen. Heutzutage engagieren sich bereits ca. 23 Millionen Bundesbürger ehrenamtlich – in sozialen Einrichtungen, in Sport- oder anderen Vereinen, Verbänden, Initiativen und Kirchen.</p><p>Dafür werden diese Menschen zu Recht als eine wesentliche Stütze der Gesellschaft gefeiert und ihnen von vielen Seiten für ihre Unterstützung gedankt. Doch was den meisten Engagierten nicht bewusst ist, im Fall der Fälle könnten sie ohne Versicherungsschutz dastehen, vor allem, wenn sie in verantwortlicher Position aktiv werden.</p><p>Besonders unterschätzt werden allgemeine Haftungsrisiken, und dies übergreifend gegenüber Personen, Vermögens- oder andere Schäden. Denn eine &#8220;normale&#8221; Haftpflichtversicherung beispielsweise greift eben auch nur bei &#8220;einfachen&#8221; Vereinsmitgliedern, nicht aber für im Verein verantwortliche oder diesen vertretende Personen. Nicht viel besser sieht es aus, wenn ein &#8220;Schatzamt&#8221; ausgeübt wird und beispielsweise Mitglieder Beiträge schuldig bleiben. Unternimmt nämlich der Schatzmeister nichts, um diese Summen einzutreiben, kann er gegebenenfalls gegenüber dem Verein dafür finanziell geradestehen müssen. Auch in Hinsicht auf eine gesetzliche Unfallversicherung gehen die Meinungen (und dementsprechende Urteile) auseinander.</p><p>In manchen Fällen empfiehlt sich eine Vereinshaftpflichtpolice, vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen. Ganz besonders empfiehlt es sich aber, sich vorbeugend zu informieren und sich gegebenenfalls freiwillig abzusichern. Dabei hilft Ihnen eine unabhängige Beratung!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen erhalten Interessierte auf den Online-Seiten der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: <a
href="http://bit.ly/sx5Dvf" target="_blank">http://bit.ly/sx5Dvf</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Sie werden vielerorts richtig gebraucht, aber sind nicht immer richtig versichert: Menschen im Ehrenamt. Infos unter: <a
href="http://bit.ly/sx5Dvf" target="_blank">http://bit.ly/sx5Dvf</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/16/contentbote_ehrenamt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Blick zum Nachbarn: Provisionsverbot für Britische Finanzvermittler ab 2013</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/09/provisionsverbot-in-gb/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/09/provisionsverbot-in-gb/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 06:48:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Blog-Posting]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Verkauf & Marketing]]></category> <category><![CDATA[Aufsichtsamt]]></category> <category><![CDATA[BaFin]]></category> <category><![CDATA[England]]></category> <category><![CDATA[Finanzaufsicht]]></category> <category><![CDATA[FSA]]></category> <category><![CDATA[Großbritanien]]></category> <category><![CDATA[Großbritannien]]></category> <category><![CDATA[Honorarberatung]]></category> <category><![CDATA[Provision]]></category> <category><![CDATA[Provisionsverbot]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2648</guid> <description><![CDATA[Noch rund ein Jahr Schonfrist bzw. Zeit, den Übergang zu neuen Vergütungs- und Erwerbsstrukturen zu gestalten – dann wird es ernst in Großbritannien: Ab 2013 dürfen britische Finanz- und Versicherungsmakler für die Vermittlung von kapitalbildenden [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Noch rund ein Jahr Schonfrist bzw. Zeit, den Übergang zu neuen Vergütungs- und Erwerbsstrukturen zu gestalten – dann wird es ernst in Großbritannien: Ab 2013 dürfen britische Finanz- und Versicherungsmakler für die Vermittlung von kapitalbildenden Produkten keine Provisionen mehr von Seiten der Produktanbieter annehmen.</p><p>Damit zieht die FSA (vergleichbar mit unserer BaFin) erst einmal einen fulminanten Schlussstrich unter eine Entwicklung, die sich dort in den vergangenen Jahren bereits andeutete. Und, mit diesem Schritt geht die Aufsichtsbehörde FSA sogar noch einen großen Schritt weiter als EU-übergreifend in den Vermittlerrichtlinien etc. gefordert wurde.</p><p>Zukünftig muss das jeweilige Beratungshonorar im Vorfeld zwischen Kunden und Makler vereinbart und eben komplett vom Kunden getragen werden. Dafür sollen die unabhängigen Vermittler selbständig Musterhonorare, Preislisten oder Tarife schaffen, die sie ausdrücklich vor Beginn der Beratung dem Kunden transparent präsentieren müssen.</p><p>Es bleibt abzuwarten, wie sich diese und andere Entwicklungen auf europäische Länder inklusive Deutschland auswirken und beispielsweise eine nach wie vor präsente Debatte um die Honorarberatung beeinflussen werden.</p><p>Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung hierzu, einfach untenstehend als Kommentar.</p><p>Weitere Details finden Sie z.B. auf den Online-Seiten der <a
href="http://bit.ly/rRfCeq" target="_blank">Finanzwelt</a> und im <a
href="http://bit.ly/szwU27" target="_blank">VersicherungsJournal</a>.<strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2674</guid> <description><![CDATA[Der Pflegereport 2011 zeigt: Das Risiko steigt, pflegebedürftig zu werden. Für Frauen noch mehr als für Männer.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 450px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Das wir insgesamt älter werden ist schön. Allerdings steigt damit auch die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden. Das zeigt der Barmer GEK Pflegereport 2011, der vor kurzem in Berlin veröffentlicht wurde.</p><p>Die Zahlen sprechen ein deutliche Sprache: Hierzulande sind bereits die Hälfte der männlichen Bevölkerung und &#8211; aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung &#8211; sogar nahezu Dreiviertel aller Frauen im Laufe ihres Lebens auf die Hilfe anderer angewiesen. Damit ist in Deutschland die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, weiter angestiegen.</p><p>In absoluten Zahlen heißt das: die Summe der Pflegebedürftigen stieg laut diesem Report innerhalb von 10 Jahren (1999 – 2009) um 16 Prozent auf 2,34 Millionen Menschen. Dabei waren Frauen länger pflegebedürftig als Männer. So überlebten Männer, die im Jahr 1999 pflegebedürftig wurden, durchschnittlich drei Jahre, Frauen vier Jahre.</p><p>Im Zuge der Vorstellung des Pflegereports 2011 wurde an die Politiker appelliert, dieses wichtige Thema schneller anzugehen als bisher, einen neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit zu entwickeln und vor allem die zukünftige Finanzierung von Pflegedienstleistungen auf eine tragfähigere Basis zu stellen.</p><p>Werden Sie aktiv; sichern Sie sich mit einer privaten Pflegeversicherung ein hohes Versorgungsniveau im Falle einer Pflegebedürftigkeit – je früher desto besser.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen zum Pflegereport 2011 finden Sie online unter: <a
href="http://bit.ly/rO4dus" target="_blank">http://bit.ly/rO4dus</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Der Pflegereport 2011 zeigt: Das Risiko steigt, pflegebedürftig zu werden. Für Frauen noch mehr als für Männer: <a
href="http://bit.ly/rO4dus" target="_blank">http://bit.ly/rO4dus</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2655</guid> <description><![CDATA[Auf zur letzten Expertenrunde bzw. zum abschließenden Dialog zwischen den Experten Adrian Santoro und Thomas Michael Rabes. Im 1. Teil des Riester-Dreiklangs ging es um ausgewählte Zielgruppen und allgemeine Produktvorteile, in Teil 2 vornehmlich darum, [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[
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src='http://www.swisslife-blog.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2655.jpg&amp;w=192&amp;h=122&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p><p>Auf zur letzten Expertenrunde bzw. zum abschließenden Dialog zwischen den Experten Adrian Santoro und Thomas Michael Rabes.</p><p>Im <a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1" target="_blank">1. Teil</a> des Riester-Dreiklangs ging es um ausgewählte Zielgruppen und allgemeine Produktvorteile, in <a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/11/15/riester_dreiklang_2/" target="_blank">Teil 2</a> vornehmlich darum, welche Lösungen und Anlagemodelle am Markt vorhanden sind und nun schließt sich der Kreis, mit einem detaillierten Blick auf Swiss Life Champion Riester.</p><p>Dieses innovative Riester-Produkt bietet Ihnen ein Modell aus zwei Welten: neben dem Sicherheitsbedürfnis des Kunden, das über eine individuell ausrichtbare Garantie-Komponente darstellbar ist, erlaubt das Produkt auch, Renditechancen aktiv zu nutzen: Je nach gewähltem Modell sind hier stufenweise Aktienquoten bis zu 70 % drin. Investiert wird dabei in aktiv gemanagte und indexorientierte Strategien. Damit lassen sich außer der garantierten Mindestrente zusätzliche Erträge für spätere Rentensteigerungen erwirtschaften &#8211; und Ihre Kunden stehen nicht nur in der Anlage-, sondern auch in der Rentenphase aussichtsreich dar.</p><p>Es gibt also viele gute Gründe, sich <a
href="http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/riesterrente/champion_riester.html" target="_blank">Swiss Life Champion Riester</a> einmal näher anzusehen; am besten jetzt gleich&#8230; <img
src='http://www.swisslife-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/09/20/contentbote_10jahre_riester/" rel="bookmark" title="20/09/2011">Die Riester-Rente: 10 Jahre am Markt</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/06/riester_dreiklang_3/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/podcast/1111_SwissLife_Riester_Dreiklang3.m4v" length="5242880" type="video/x-m4v" /> <itunes:keywords>Adrian Santoro,Champion,Förderung,Garantie,Garantiemodell,Rabes,Rentenversicherung,Riester,Riester-Rente,Riesterförderung,Riesterrente,Santoro</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Auf zur letzten Expertenrunde bzw. zum abschließenden Dialog zwischen den Experten Adrian Santoro und Thomas Michael Rabes. - Im 1. Teil des Riester-Dreiklangs ging es um ausgewählte Zielgruppen und allgemeine Produktvorteile,</itunes:subtitle> <itunes:summary>Auf zur letzten Expertenrunde bzw. zum abschließenden Dialog zwischen den Experten Adrian Santoro und Thomas Michael Rabes.
Im 1. Teil (http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1) des Riester-Dreiklangs ging es um ausgewählte Zielgruppen und allgemeine Produktvorteile, in Teil 2 (http://www.swisslife-blog.de/2011/11/15/riester_dreiklang_2/) vornehmlich darum, welche Lösungen und Anlagemodelle am Markt vorhanden sind und nun schließt sich der Kreis, mit einem detaillierten Blick auf Swiss Life Champion Riester.
Dieses innovative Riester-Produkt bietet Ihnen ein Modell aus zwei Welten: neben dem Sicherheitsbedürfnis des Kunden, das über eine individuell ausrichtbare Garantie-Komponente darstellbar ist, erlaubt das Produkt auch, Renditechancen aktiv zu nutzen: Je nach gewähltem Modell sind hier stufenweise Aktienquoten bis zu 70 % drin. Investiert wird dabei in aktiv gemanagte und indexorientierte Strategien. Damit lassen sich außer der garantierten Mindestrente zusätzliche Erträge für spätere Rentensteigerungen erwirtschaften - und Ihre Kunden stehen nicht nur in der Anlage-, sondern auch in der Rentenphase aussichtsreich dar.
Es gibt also viele gute Gründe, sich Swiss Life Champion Riester (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/riesterrente/champion_riester.html) einmal näher anzusehen; am besten jetzt gleich... ;-)</itunes:summary> <itunes:author>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <rawvoice:poster url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/thumb/1111_SwissLife_Riester_Dreiklang3.jpg" /> </item> <item><title>Ohne Krankenversicherung ist man arm dran &#8211; vor allem in Indien</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/01/kv_indien/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/01/kv_indien/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:42:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Blog-Posting]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Indien]]></category> <category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category> <category><![CDATA[Mikroversicherung]]></category> <category><![CDATA[Niramaya]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2642</guid> <description><![CDATA[So berechtigt manche Diskussionen in Deutschland sind, über die Schwächen und Probleme bezüglich Gesundheitswesen, Krankenversicherung und Soziale Sicherheit, manchmal relativiert ein Blick in andere Länder vermeintliche und tatsächliche Defizite. In einem aktuellen Beitrag hat die [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>So berechtigt manche Diskussionen in Deutschland sind, über die Schwächen und Probleme bezüglich Gesundheitswesen, Krankenversicherung und Soziale Sicherheit, manchmal relativiert ein Blick in andere Länder vermeintliche und tatsächliche Defizite. In einem aktuellen Beitrag hat die Financial Times Deutschland einen Blick auf die Krankenversicherung in Indien gewagt.</p><p>Wer in Indien erkrankt, steht meist alleine da. Das gilt vor allem für sämtliche ärmere Schichten und die Landbevölkerung. Ein Projekt (das auch mit Unterstützung aus Deutschland realisiert wird) versucht nun, in der Provinz eine Krankenversicherung zu etablieren. Doch erst einmal muss jemand der Bevölkerung erklären, was eine Versicherung ist, wie sie funktioniert und was sie leisten kann. Eine besondere Herausforderung für die Mitarbeiter der indischen Krankenversicherung Niramaya, die dies auf spielerische Art und Weise versuchen; mit ein paar Steinen in der Hand&#8230;</p><p>Was hierzulande möglicherweise unter haptische Verkaufshilfen fällt, wirkt in Indien vor allem symbolisch: Denn das Genossenschafts- oder Solidarprinzip einer Krankenversicherung, in die alle einzahlen, aber aus denen auch alle Leistungen bezahlt werden, ist für den ländlichen Raum Indiens eher untypisch. Weil jeder hier versucht bzw. gewohnt ist, alleine durchzukommen.</p><p>Insofern stehen Versicherungsvermittler hier vor vollkommen anderen Aufgaben und Herausforderungen als wir sie kennen.</p><p>Den kompletten Artikel finden Sie auf den Online-Seiten der <a
title="Mit Mikroversicherungen gegen Armut" href="http://bit.ly/vIksjP" target="_blank">Financial Times Deutschland</a>.<strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2009/12/09/universa/" rel="bookmark" title="09/12/2009">PKV 2010: Lukrativer Markt trotz Krise</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2010/07/12/gkv-reform/" rel="bookmark" title="12/07/2010">Ist das noch gesund?</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/01/kv_indien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wissenswert: Der Blick auf das soziale Europa</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/01/contentbote_sozialkompass/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/12/01/contentbote_sozialkompass/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:26:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[EU]]></category> <category><![CDATA[Europa]]></category> <category><![CDATA[Europäische Union]]></category> <category><![CDATA[Europarecht]]></category> <category><![CDATA[Sozialkompass]]></category> <category><![CDATA[Sozialsystem]]></category> <category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2633</guid> <description><![CDATA[Europa wächst zusammen - zumindest sozial. Jetzt zeigt der Sozialkompass Europa den aktuellen Stand der Dinge.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 440px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Auch wenn die Diskussionen und manche Turbulenzen um die gemeinsame Währung &#8220;Euro&#8221; anhalten, Europa wächst ohne Grenzen in vielfältiger Art und Weise zusammen. Das gilt unter anderem auch für die Sozial- oder Wohlfahrtssysteme.</p><p>Vor allem für diejenigen Menschen, die aufgrund beruflicher Karrieren oder familiärer Verknüpfungen zwischen verschiedenen europäischen Ländern unterwegs sind oder im jeweiligen europäischen Ausland sesshaft werden möchten, empfiehlt sich ein genauerer Blick auf die sozialen Sicherungssysteme, auf das Renten- und Versorgungsniveau, auf soziale Standards und sozialrechtliche Bedingungen.</p><p>Diesen Blick ermöglicht jetzt der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales neu herausgegebene &#8220;Sozialkompass Europa – Soziale Sicherheit im Vergleich&#8221;. Ausgehend von der historischen Entwicklung in diesem Bereich, die 1961 mit der 1. Europäischen Sozialcharta begann und bis zur Ratifizierung des Lissaboner Abkommens 2009 und darüber hinaus reicht, wird hier der Bogen gespannt. Hinzu kommen zahlreiche statistische Daten und Fakten über ländertypische Verhältnisse – zum Beispiel in Bezug auf Staatseinnahmen vs. Sozialausgaben, Rentenhöhen, Hinterbliebenenversorgung etc.</p><p>Der interessante Blick in diese EU-Sozialleistungsstruktur kann sowohl dabei helfen, die sozialen Strukturen in Deutschland besser einzuordnen als auch aufzuzeigen, wie die Verhältnisse in anderen EU-Mitgliedsstaaten aussehen.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Den kompletten &#8220;Sozialkompass Europa&#8221; können Sie hier bequem herunterladen: <a
href="http://bit.ly/voYg9L" target="_blank">http://bit.ly/voYg9L</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Europa wächst zusammen &#8211; zumindest sozial. Jetzt zeigt der Sozialkompass Europa den aktuellen Stand der Dinge: <a
href="http://bit.ly/voYg9L" target="_blank">http://bit.ly/voYg9L</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2628</guid> <description><![CDATA[Rehabilitationsmaßnahmen können sich sowohl auf Ihre Lebensqualität als auch auf Ihre Altersvorsorge positiv auswirken.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 460px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>In punkto Reha-Maßnahmen und die damit verbundenen Folgen für die (eigene) spätere Rente herrscht oftmals große Unsicherheit bzw. kursieren oft Irrtümer und verschiedene Meinungen.</p><p>Mitunter wird dabei sogar gemutmaßt, dass eine absolvierte Rehabilitationsmaßnahme sich negativ auf das so genannte Rentenkonto und die damit verbundenen Entgeltpunkte auswirken könnte. Das weisen allerdings Experten strikt zurück und verweisen darauf, dass eigentlich eher das Gegenteil in Betracht gezogen werden könnte. Denn Arbeitnehmer, die dank einer Rehabilitation weiter im Erwerbsleben stehen, können auch weiterhin und damit länger Beiträge zahlen. Somit können sie sogar später mehr Rente bekommen &#8211; und eben nicht weniger.</p><p>Zumal &#8211; gerade in Zeiten permanent hoher Belastungen im Berufsleben &#8211; auch Arbeitgeber individuelle Rehabilitationsmaßnahmen unter dem Blickwinkel einer persönlichen Regeneration betrachten. Davon kann dann wiederum auch das Unternehmen mittel- bis langfristig profitieren, da sich meistens der Gesundheitszustand nach einer durchgeführten Maßnahme erheblich verbessert hat. Manche Reha-Absolventen sehen ihre Reha auch als Startschuss für eine gesündere Lebensweise; so bleiben sie länger fit für das tägliche Leben und im Job.</p><p>Nutzen Sie also mit gutem Gewissen die Möglichkeiten, die Ihnen der Gesetzgeber gewährt, und denken Sie daran, dass sich dies sowohl auf Ihre Lebensqualität wie eben auch auf Ihre Altersvorsorge auswirken kann: durchgehend positiv.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Infos: <a
href="http://bit.ly/ugZNdl" target="_blank">http://bit.ly/ugZNdl</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Was haben jetzige Reha-Maßnahmen mit meiner späteren Rente zu tun? Eine ganze Menge! Infos: <a
href="http://bit.ly/ugZNdl" target="_blank">http://bit.ly/ugZNdl</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2622</guid> <description><![CDATA[Beschenken Sie mit Ihrem Weihnachtsgeld nicht das Finanzamt sondern Ihre Altersvorsorge.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 420px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Eine große Zahl von Arbeitnehmern kommt glücklicherweise immer noch in den Genuss einer Bonuszahlung zum Jahresende, dem Weihnachtsgeld. Doch bei einem genauen Blick auf den Lohnzettel wird schnell klar &#8211; nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben bleibt oft nur ein Teil der Sonderzahlung übrig. Und während das Ihre Weihnachtsfreude vielleicht etwas trübt, freut sich das Finanzamt: Denn neben dem direkten Abzug vom Bonus erhöht dieses Extrageld zugleich das gesamte Bruttogehalt und damit den jährlich anfallenden und anrechenbaren Steuersatz des Arbeitnehmers. Doch, das muss nicht sein!</p><p>Mit einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) können Sie Ihr Weihnachtsgeld vor dem steuerlichen Zugriff des Staates schützen. Und zwar im Zuge einer so genannten Entgeltumwandlung, zum Beispiel mit einer Direktversicherung. Das Schöne daran, Sie haben sogar einen Rechtsanspruch darauf &#8211; und können weiteres Einsparpotential nutzen. Denn obwohl der Staat auf der einen Seite die Hand aufhält, fördert er andererseits auch die Vorsorge, durch den Verzicht auf Besteuerung und Sozialabgaben im Rahmen bestimmter Höchstgrenzen.</p><p>Ihr weiteres Plus: Sie bauen sich eine zusätzliche Säule für Ihre spätere Altersvorsorge auf und können selbst in der Rentenauszahlungsphase wieder von steuerlichen Vorteilen profitieren. Und Ihren Chef überzeugen Sie am besten mit dem Argument, dass auch er Sozialabgaben spart…</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Machen Sie langfristig mehr Netto aus Ihrem Brutto: Wie das genau funktioniert, erklärt ein Verbraucher-Ratgeberportal im Internet: <a
href="http://bit.ly/rTyfWa" target="_blank">http://bit.ly/rTyfWa</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Beschenken Sie mit Ihrem Weihnachtsgeld nicht das Finanzamt sondern Ihre Altersvorsorge. Die Details hier: <a
href="http://bit.ly/rTyfWa" target="_blank">http://bit.ly/rTyfWa</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2601</guid> <description><![CDATA[Beschlossene Sache: Ab 2012 gibt es bei Riester-Renten wichtige Änderungen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 420px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Im Zuge einer Neuregelung der Zulagen hat der Bundestag gesetzliche Änderungen bezüglich der Riester-Rente beschlossen, die ab 2012 wirksam werden. Dabei geht es vor allem um mittelbare Riester-Sparer, die unwissentlich keinen Eigenbeitrag geleistet hatten. Das betraf meistens nicht berufstätige Ehepartner (z.B. Ehefrauen) von Riester-Sparern. Gab es dann Nachwuchs in der Familie, vollzog sich automatisch ein Übergang von der mittelbaren in die unmittelbare Zahlungsberechtigung.</p><p>Doch diese Rechtslage war nur den wenigsten bewusst. Die Folge: es wurde kein &#8211; eigentlich nun vorgeschriebener Mindestbeitrag &#8211; eingezahlt und die Zulage wurde in diesen Fällen zurück gefordert. Das wiederum schmälert die Vorsorge, weil Ihnen als Kunde am Vertragsende weniger ausgezahlt wird.</p><p>Nun gibt es ab 2012 einen jährlichen Pflicht-Mindestbeitrag für alle Riester-Kunden in Höhe von 60 Euro. Zudem können Riester-Sparer von einer gesetzlichen Kulanzregelung profitieren, unter bestimmten Umständen Beiträge freiwillig nachzahlen und sich so bereits zurückgeforderte Zulagen wieder sichern.</p><p>Prinzipiell sollen die gerade beschlossenen Änderungen das Riester-Verfahren klarer gestalten und damit diese Vorsorgelösung attraktiver machen. Es ist vorgesheen, dass Sie als Riester-Sparer von Ihrem Vertragsanbieter spätestens bis zum 31.06.2012 entsprechend informiert werden. Aber, lassen Sie sich am besten unabhängig beraten: zu allen individuellen Fragen und Chancen rund um die Riester-Rente!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Mehr zum Thema auf den Internet-Seiten der Bundesregierung: <a
href="http://bit.ly/rV6ikX" target="_blank">http://bit.ly/rV6ikX</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Beschlossene Sache: Ab 2012 gibt es bei Riester-Renten wichtige Änderungen. Details hier: <a
href="http://bit.ly/rV6ikX" target="_blank">http://bit.ly/rV6ikX</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/11/15/riester_dreiklang_2/" rel="bookmark" title="15/11/2011">Riester Drei-Klang (2): Das Expertengespräch wird fortgesetzt</a></li><li><a
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/20/contentbote_2012/" rel="bookmark" title="20/10/2011">Was sich ab 2012 für Renten- und Lebensversicherungen bei Besteuerung oder Förderung ändert</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/" rel="bookmark" title="12/10/2011">Riester Drei-Klang (1): Riester ist und bleibt ein Thema</a></li><li><a
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2595</guid> <description><![CDATA[Jetzt geht´s weiter &#8211; mit dem Gespräch der beiden Experten über Riester-Produkte. Galt das Augenmerk im ersten Teil ausgewählter Kundentypen, geht es in Teil 2 darum, welche unterschiedlichen Garantiemodelle den Riester-Produkten zugrunde liegen können; mit [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[
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src='http://www.swisslife-blog.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2595.jpg&amp;w=192&amp;h=122&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p><p>Jetzt geht´s weiter &#8211; mit dem Gespräch der beiden Experten über Riester-Produkte. Galt das Augenmerk im <a
title="Episode 1" href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/" target="_blank">ersten Teil</a> ausgewählter Kundentypen, geht es in Teil 2 darum, welche unterschiedlichen Garantiemodelle den Riester-Produkten zugrunde liegen können; mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.</p><p>Grundsätzlich müssen Garantien und Renditen am Markt immer erst erwirtschaftet werden. Während den ersten Part meist der klassische Deckungsstock übernimmt, kommen freie Fondsanlage oder ein so genannter Wertsicherungsfonds zum Einsatz, wenn auf Marktszenarien reagiert und Renditechancen aktiv genutzt werden sollen. Ein Nachteil: Ein gewisses Maß an Intransparenz. Der Kunde weiß nicht, wie er gerade investiert ist.</p><p>Es gibt auch Tarife bzw. Garantiemodelle, die in Aktien und Rentenpapieren investieren. Die Gesamtrente ist dadurch in der Regel sehr attraktiv &#8211; so lange man sich bewusst ist, dass die Rente ab dem 85. Lebensjahr ggf. auf die so genannte Grundrente sinken kann.</p><p>Doch es gibt weitere Alternativen, beispielsweise ein Kombinationsmodell aus zwei Welten &#8211; eine Rentenversicherung mit Garantie&#8230; aber, sehen Sie am besten selbst, wie unsere beiden Experten die Riester-Produkte in Bezug auf ihre Anlagestrukturen und Renditechancen kontrovers beleuchten. Argumente und Sichtweisen, die Sie in Ihren eigenen Beratungsgesprächen möglicherweise auch nutzen können.</p><p>Und es geht weiter: Noch in diesem Jahr folgt der 3. Teil und macht den Riester-Dreiklang perfekt. Bleiben Sie also neugierig, denn Riester steht für einen lebendigen Dialog und in der Beratung weiterhin für großes Potenzial.<strong>Weitere Themen:</strong><ul
class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/12/06/riester_dreiklang_3/" rel="bookmark" title="06/12/2011">Riester Drei-Klang (3): Alle guten Dinge sind drei</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/" rel="bookmark" title="12/10/2011">Riester Drei-Klang (1): Riester ist und bleibt ein Thema</a></li><li><a
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/09/20/contentbote_10jahre_riester/" rel="bookmark" title="20/09/2011">Die Riester-Rente: 10 Jahre am Markt</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/11/16/contentbote_neuerungen_riester/" rel="bookmark" title="16/11/2011">Was sich ab 2012 bei Riester-Renten ändert</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/20/contentbote_2012/" rel="bookmark" title="20/10/2011">Was sich ab 2012 für Renten- und Lebensversicherungen bei Besteuerung oder Förderung ändert</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/15/riester_dreiklang_2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/podcast/1111_SwissLife_Riester_Dreiklang2.m4v" length="5242880" type="video/x-m4v" /> <itunes:keywords>Adrian Santoro,Förderung,Garantie,Garantiemodell,Hybrid-Modell,Rabes,Rentenversicherung,Riester,Riester-Rente,Riesterförderung,Riesterrente,Santoro</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Jetzt geht´s weiter - mit dem Gespräch der beiden Experten über Riester-Produkte. Galt das Augenmerk im ersten Teil ausgewählter Kundentypen, geht es in Teil 2 darum, welche unterschiedlichen Garantiemodelle den Riester-Produkten zugrunde liegen können...</itunes:subtitle> <itunes:summary>Jetzt geht´s weiter - mit dem Gespräch der beiden Experten über Riester-Produkte. Galt das Augenmerk im ersten Teil (http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/) ausgewählter Kundentypen, geht es in Teil 2 darum, welche unterschiedlichen Garantiemodelle den Riester-Produkten zugrunde liegen können; mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.
Grundsätzlich müssen Garantien und Renditen am Markt immer erst erwirtschaftet werden. Während den ersten Part meist der klassische Deckungsstock übernimmt, kommen freie Fondsanlage oder ein so genannter Wertsicherungsfonds zum Einsatz, wenn auf Marktszenarien reagiert und Renditechancen aktiv genutzt werden sollen. Ein Nachteil: Ein gewisses Maß an Intransparenz. Der Kunde weiß nicht, wie er gerade investiert ist.
Es gibt auch Tarife bzw. Garantiemodelle, die in Aktien und Rentenpapieren investieren. Die Gesamtrente ist dadurch in der Regel sehr attraktiv - so lange man sich bewusst ist, dass die Rente ab dem 85. Lebensjahr ggf. auf die so genannte Grundrente sinken kann.
Doch es gibt weitere Alternativen, beispielsweise ein Kombinationsmodell aus zwei Welten - eine Rentenversicherung mit Garantie... aber, sehen Sie am besten selbst, wie unsere beiden Experten die Riester-Produkte in Bezug auf ihre Anlagestrukturen und Renditechancen kontrovers beleuchten. Argumente und Sichtweisen, die Sie in Ihren eigenen Beratungsgesprächen möglicherweise auch nutzen können.
Und es geht weiter: Noch in diesem Jahr folgt der 3. Teil und macht den Riester-Dreiklang perfekt. Bleiben Sie also neugierig, denn Riester steht für einen lebendigen Dialog und in der Beratung weiterhin für großes Potenzial.</itunes:summary> <itunes:author>Anke Seeger</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <rawvoice:poster url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/thumb/1111_SwissLife_Riester_Dreiklang2.jpg" /> </item> <item><title>Ab 2012 gibt es keine Lohnsteuerkarte mehr</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/09/contentbote_lohnsteuerkarte/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/09/contentbote_lohnsteuerkarte/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:59:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Elektronische Lohnsteuerabzugs-Merkmale]]></category> <category><![CDATA[Elstam]]></category> <category><![CDATA[Elster]]></category> <category><![CDATA[Finanzamt]]></category> <category><![CDATA[Lohnsteuer]]></category> <category><![CDATA[Lohnsteuerkarte]]></category> <category><![CDATA[Steuern]]></category> <guid
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/></p><div
style="height: 500px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Seit Jahren angekündigt, wird jetzt Ernst gemacht: 2010 gab es die letzte Lohnsteuerkarte aus Papier. Jetzt wird auf elektronische Erfassung, Bearbeitung und Kommunikation gesetzt. Im Zuge dieser Umstellung auf das neue elektronische Verfahren zum Lohnsteuerabzug ab 2012 erhalten laut Bundesministeriums der Finanzen alle Arbeitnehmer demnächst entsprechende Post.</p><p>Darin enthalten sind die sogenannten &#8220;Elektronischen Lohnsteuerabzugs-Merkmale&#8221; (Elstam). Und deren inhaltliche Angaben sollten Sie genau überprüfen. Denn so können Sie gegebenenfalls richtig Geld sparen, das Sie ansonsten dem Staat als zinsloses Darlehen überlassen, ehe Sie es im Rahmen des Lohnsteuerjahresausgleichs zurück erstattet bekommen können.</p><p>Besonders wichtig: die Angabe der richtigen Steuerklasse &#8211; denn hier können sich fehlerhafte Angaben schnell auf den Nettolohn auswirken. Aber auch die Anzahl der Kinderfreibeträge, sonstige Freibeträge und Religionszugehörigkeit sowie personelle Daten sind auf ihre Korrektheit hin zu überprüfen; da zum Beispiel eine automatische Übernahme vorhandener Freibeträge meistens nicht stattfindet. Behinderte Menschen und Hinterbliebene allerdings müssen einen zustehenden Pauschbetrag nur neu beantragen, wenn er im Elstam nicht aufgeführt wurde.</p><p>Und mit etwaigen eingesparten Lohnsteuern können Sie gezielt Ihre Vorsorge ausbauen; dabei zahlen sich auch kleinere Beträge langfristig aus. Oder es empfiehlt sich, die vom Finanzamt zurückerstatteten Steuern für die eigene Altersvorsorge anzulegen – in jedem Fall eine lohnende Investition für Ihre Lebensqualität im Alter. Lassen Sie sich dazu einfach unverbindlich beraten!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie auf speziellen Online-Seiten der Finanzbehörden, zum Beispiel hier: <a
href="http://bit.ly/sQFQ8i" target="_blank">http://bit.ly/sQFQ8i</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Ab 2012 wird bei der Lohnsteuer nicht mehr alles auf eine Karte gesetzt. Was sich ändert und was Sie beachten sollten: <a
href="http://bit.ly/sQFQ8i" target="_blank">http://bit.ly/sQFQ8i</a></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/09/contentbote_lohnsteuerkarte/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Platz an der Sonne &#8211; als Rentner im Ausland</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/04/contentbote_rentner-im-ausland/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/11/04/contentbote_rentner-im-ausland/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Ausland]]></category> <category><![CDATA[auswandern]]></category> <category><![CDATA[Auswanderung]]></category> <category><![CDATA[international]]></category> <category><![CDATA[Rente]]></category> <category><![CDATA[Rentner]]></category> <category><![CDATA[Ruhestand]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2554</guid> <description><![CDATA[Den einen lockt die Sonne, den anderen die Lebensart. Wenn Rentner ins Ausland gehen, ist einiges zu beachten.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 720px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Die einen Rentner suchen wahrhaftig &#8220;einen Platz an der Sonne&#8221;, die anderen bevorzugen einen neuen Lebensstil: viele Rentner eint jedoch der Gedanke, nach ihrem Berufsleben ihren Ruhestand im Ausland zu verbringen. Doch was ist dann eigentlich mit der Rente und der Altersvorsorge?</p><p>Grundsätzlich zahlt die deutsche Rentenversicherung weltweit – doch es müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Dennoch gilt ebenso prinzipiell: Ob man, trotz jahrelang geleisteter Beiträge und Erfüllung aller geforderten Voraussetzungen, später wirklich die volle Altersrente erhält, hängt von der Nationalität ab. Wobei sich die meisten Rentner keine Sorgen machen müssen: Denn Deutsche oder EU-Bürger bzw. Staatsbürger eines anderen EU-Landes oder der Schweiz, Liechtensteins, Islands und Norwegens erhalten die Leistungen weltweit ohne Abschläge. Bei Arbeitnehmern anderer Staatsangehörigkeit entscheiden bestehende Abkommen.</p><p>Ganz wichtig ist stets, unabhängig ob In- oder Ausland: Der Rentner muss zwingend die Voraussetzungen der deutschen Rentenversicherung erfüllen, um Leistungen zu erhalten. Dies bedeutet beispielsweise, dass er derzeit die Regelaltersrente erst mit Vollendung des 67. Lebensjahres erhält, auch wenn in seiner neu gewählten „Heimat“ das Rentenalter niedriger liegen sollte.</p><p>Ebenso zu beachten: Die Versicherungspflicht richtet sich bei einer Beschäftigung in Deutschland grundsätzlich nach den deutschen Rechtsvorschriften. Wer jedoch Deutschland dauerhaft verlässt, ist hier also nicht mehr versicherungspflichtig. Dennoch kann eine Versicherungspflicht auf Antrag sinnvoll sein: So können unter Umständen Rentenansprüche über die Regelaltersrente hinaus aufrechterhalten werden, also zum Beispiel Ansprüche wegen Erwerbsminderung.</p><p>Unabhängig von der Staatsangehörigkeit sind Personen, die in Deutschland leben und nicht der Versicherungspflicht unterliegen, grundsätzlich zur freiwilligen Versicherung berechtigt. Diese Regelung spielt eine entscheidende Rolle bei der Frage nach einer möglichen Beitragsrückerstattung. In der Regel jedoch ist für Deutsche eine Beitragserstattung ihrer geleisteten gesetzlichen Rentenversicherungsbeiträge nicht möglich, da sie auch bei einem Aufenthalt im Ausland zur freiwilligen Versicherung berechtigt sind.</p><p>Wie bei allen Entscheidungen rund um die Altersvorsorge gilt – eine individuelle Beratung kann helfen langfristig wesentliche Aspekte und Bedingungen für die eigene Vorsorge im Ausland zu bedenken, bei der privaten wie der gesetzlichen Rente.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie auf den Online-Seiten der Deutschen Rentenversicherung: <a
href="http://bit.ly/se8Doj" target="_blank">http://bit.ly/se8Doj</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Den einen lockt die Sonne, den anderen die Lebensart. Wenn Rentner ins Ausland gehen, ist einiges zu beachten: <a
href="http://bit.ly/se8Doj" target="_blank">http://bit.ly/se8Doj</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/06/03/contentbote_rentenbesteuerung/" rel="bookmark" title="03/06/2011">Wie wird meine private Rente besteuert?</a></li><li><a
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2583</guid> <description><![CDATA[Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Assekuranz werden oftmals ausschließlich im Kontext der Altersvorsorge oder Krankenversicherung betrachtet. Jetzt hat eine Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung genauer hingeschaut, welche Veränderungen sich daraus [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Assekuranz werden oftmals ausschließlich im Kontext der Altersvorsorge oder Krankenversicherung betrachtet. Jetzt hat eine Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung genauer hingeschaut, welche Veränderungen sich daraus bis zum Jahr 2030 bei Kundengruppen und damit im Potenzial einzelner Versicherungssparten ergeben.</p><p>Ganz deutlich zeichnet sich eine Ablösung in quantitativer Hinsicht ab: Denn 2030 werden die 60 bis 69-Jährigen die größte Kundengruppe der Versicherungsunternehmen. Sie lösen die heutzutage stärkste Gruppierung der 40 &#8211; 49-Jährigen ab. Gerade in Bezug auf einzelne Versicherungssparten wie Kfz-, Hausrat- und Haftpflichtversicherungen werden hier deutliche Verschiebungen zwischen diesen Gruppierungen hin zur älteren Versichertengruppe erwartet.</p><p>Daraus empfiehlt es sich für Makler und für Versicherer neue Marktstrategien in der Neukunden-Gewinnung bzw. Bestandskunden-Bindung zu entwickeln: Denn die dann stärkste Gruppe ist bereits umfassend versichert. Der Schwerpunkt dürfte sich dahingehend verlagern, diese (immer noch finanzstarke) Generation kontinuierlich und optimal bis ins hohe Alter zu binden.</p><p>Ein weiterer Fakt der Studie: Die Gruppe potenzieller Neukunden bei den jüngeren Kunden wird definitiv kleiner und muss aufwändiger beworben und betreut werden.</p><p>Weitere Informationen und Zahlen gibt es auf den Online-Seiten des <a
href="http://bit.ly/tklfQL" target="_blank">Fachmediums KURS</a>.<strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2010/02/10/abschlussverhalten/" rel="bookmark" title="10/02/2010">Jung und gutverdienend sucht … Makler</a></li><li><a
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2575</guid> <description><![CDATA[Der "Datenreport 2011: Der Sozialbericht für Deutschland" zeigt, wie es in Deutschland um das Thema Armut steht.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 390px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p>Wie es um Einkommenssituation, Einkommensgrößen und (finanzielle) Lebensbedingungen hierzulande aussieht, zeigt der &#8220;Datenreport 2011: Der Sozialbericht für Deutschland&#8221;. Eine wichtige Erkenntnis daraus: Wer erst einmal in den Kreis der drohenden Armut hineingeraten ist, für den wird es schwer, dort wieder herauszukommen. Doch wer &#8211; meist wegen höherer Bildung &#8211; über ein höheres Einkommen verfügt, der lebt gesünder und in der Regel auch länger.</p><p>Das sind einige ausgewählte Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Untersuchungen, die das Statistische Bundesamt (Destatis) gemeinsam mit Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern erstellt hat. Insgesamt beschäftigen sich 16 Schwerpunktthemen mit der finanziellen, gesundheitlichen und sozialen Lage unserer Bürger. Ein weiteres Ergebnis: im Jahr 2008 waren in Deutschland 15,5 (2007: 15,2) Prozent der Menschen armutsgefährdet. Ihr Einkommen habe also weniger als 929 Euro im Monat betragen und damit die Berechnungsgrenze von 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung unterschritten.</p><p>Für die Beibehaltung eines gewissen Niveaus an Lebensqualität ist es unabdingbar, finanzielle Vorsorge zu tragen. Lassen Sie sich dabei individuell beraten, damit Ihre Vermögensplanung oder Altersvorsorge auch langfristig mit Ihren Ansprüchen Schritt halten kann.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Der &#8220;Datenreport 2011: Der Sozialbericht für Deutschland&#8221; steht hier zum Download bereit: <a
href="http://bit.ly/p2WULG" target="_blank">http://bit.ly/p2WULG</a>.</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Der Datenreport zeigt, wie es in Deutschland um das Thema Armut steht: <a
href="http://bit.ly/p2WULG" target="_blank">http://bit.ly/p2WULG</a>. Wir zeigen Ihnen, was Sie dagegen tun können.</div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/08/05/contentbote_vorsorgeformen/" rel="bookmark" title="05/08/2011">Welche Vorsorge ist am beliebtesten?</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/31/contentbote_sozialbericht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Deutsche fürchten um ihr Vermögen</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/26/contentbote_eurokrise/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/26/contentbote_eurokrise/#comments</comments> <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:53:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Euro-Krise]]></category> <category><![CDATA[Finanzkrise]]></category> <category><![CDATA[Inflation]]></category> <category><![CDATA[Krise]]></category> <category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category> <category><![CDATA[Währungskrise]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2552</guid> <description><![CDATA[Die aktuelle Währungs- und Finanzsituation bewegt Anleger und Kunden.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 380px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>So manch ein Kunde oder Anleger trauert wohl dem guten alten Sparbuch oder -strumpf nach, angesichts der Unsicherheiten in Zeiten von Währungs-, Finanz- und Schuldenkrise. Immer wieder sorgen neue Meldungen, Diskussionen und Summen im Zuge der internationale Entwicklungen verstärkt für Unruhe bei Verbrauchern.</p><p>Laut einer Oktober-Umfrage des ZDF fürchtet mehr als die Hälfte der Befragten spürbare Auswirkungen auf die eigene Finanzlage und die privaten Vermögensverhältnisse. Damit hat dieses Thema die Sorge um eine drohende Arbeitslosigkeit bereits als wichtigstes Problem für die Bürger verdrängt.</p><p>Doch auch die Rolle der Banken wird kritisch gesehen, ebenso unterschiedlich sind die Meinungen im Hinblick auf eine verstärkte staatliche Kontrolle wie auch in Bezug auf höhere Steuern auf Finanz-Transaktionen (Handel mit Wertpapieren). Ein weiteres Thema, die Griechenland-Schulden. Auch hier gibt es auseinandergehende Meinungen, was zu tun ist.</p><p>Eine lösungsorientierte Beratung kann jedoch helfen, auf zahlreiche Fragen rund um die Währungsstabilität und -risiken, Geldanlage und Vermögensschutz individuell einzugehen. Lassen Sie sich manche Sorge(n) durch eine unabhängige Beratung einfach nehmen!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Alle Umfrage-Ergebnisse finden Sie auf den Online-Seiten des ZDF: <a
href="http://bit.ly/oOSOeo" target="_blank">http://bit.ly/oOSOeo</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Die aktuelle Währungs- und Finanzsituation bewegt Anleger und Kunden. Wichtige Antworten gibt es online: <a
href="http://bit.ly/oOSOeo" target="_blank">http://bit.ly/oOSOeo</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/08/24/contentbote_finanzkrise/" rel="bookmark" title="24/08/2011">Wichtige Antworten auf Verbraucherfragen zur Finanz- und Schuldenkrise</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2012/01/05/contentbote_solide-versicherer/" rel="bookmark" title="05/01/2012">Versicherer prinzipiell auf solidem Weg</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/07/06/contentbote_kaufkraft_rentner/" rel="bookmark" title="06/07/2011">Für einen wohlverdienten Ruhestand wird es knapper</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/26/contentbote_eurokrise/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was sich ab 2012 für Renten- und Lebensversicherungen bei Besteuerung oder Förderung ändert</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/20/contentbote_2012/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/20/contentbote_2012/#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:01:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Änderung]]></category> <category><![CDATA[Änderungen]]></category> <category><![CDATA[Förderung]]></category> <category><![CDATA[Halbeinkünfteverfahren]]></category> <category><![CDATA[Riester]]></category> <category><![CDATA[Riester-Rente]]></category> <category><![CDATA[Riesterrente]]></category> <category><![CDATA[Rürup]]></category> <category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category> <category><![CDATA[Rüruprente]]></category> <category><![CDATA[Sonderausgabenabzug]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2472</guid> <description><![CDATA[Wer von Rentenleistungen mit Eintrittsalter 60 noch steuerbegünstigt profitieren möchte, sollte in diesem Jahr einen Vertrag abschließen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 380px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Zuerst einmal: Die kommenden Änderungen betreffen keine bereits bestehenden oder noch in 2011 abgeschlossenen Renten- oder Kapitalversicherungsverträge.</p><p>Zum 1. Januar 2012 erfolgt eine steuerliche Berücksichtigung der schrittweisen Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre. In diesem Zusammenhang steigt auch das Mindesteintrittsalter für entsprechend geförderte bzw. steuerlich begünstigte Versicherungsverträge wie Riester- und Rürup-Renten.</p><p>Bei der Rürup-Rente (Basisrente) wird auch der mögliche Sonderausgabenabzug erhöht. Das Mindestrentenalter in Hinblick auf Förderung und/oder Besteuerung wird ab 2012 generell beim 62. statt wie bisher beim 60. Lebensjahr liegen. Diese Altersgrenze ist besonders zu beachten, wenn bei Wahrnehmung einer Kapitaloption (Auszahlung) das Halbeinkünfteverfahren angewandt werden soll: nur die Hälfte der Erträge ist dann steuerpflichtig.</p><p>Wer von Rentenleistungen mit Eintrittsalter 60 noch steuerbegünstigt profitieren möchte, sollte in diesem Jahr einen Vertrag abschließen. Lassen Sie sich am besten beraten!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Auf den GDV-Internetseiten gibt es weitere Infos: <a
href="http://bit.ly/pQ8uPs" target="_blank">http://bit.ly/pQ8uPs</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Ab 2012 gibt es bei Renten- und Lebensversicherungen Änderungen in Bezug auf Besteuerung und Förderung. Ein Überblick: <a
href="http://bit.ly/pQ8uPs" target="_blank">http://bit.ly/pQ8uPs</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/11/16/contentbote_neuerungen_riester/" rel="bookmark" title="16/11/2011">Was sich ab 2012 bei Riester-Renten ändert</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/09/20/contentbote_10jahre_riester/" rel="bookmark" title="20/09/2011">Die Riester-Rente: 10 Jahre am Markt</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2007/07/12/staatliche-forderung-riesterrurup/" rel="bookmark" title="12/07/2007">Staatliche Förderung: Riester und Rürup clever verkaufen!</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/12/06/riester_dreiklang_3/" rel="bookmark" title="06/12/2011">Riester Drei-Klang (3): Alle guten Dinge sind drei</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/06/28/interview_raffelhueschen/" rel="bookmark" title="28/06/2011">Experten-Sprechstunde über die Zukunft der Vorsorge</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/" rel="bookmark" title="12/10/2011">Riester Drei-Klang (1): Riester ist und bleibt ein Thema</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/20/contentbote_2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Autodiebstähle haben Folgen – zum Beispiel für Ihren Versicherungstarif</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/18/contentbote_autodiebstaehle/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/18/contentbote_autodiebstaehle/#comments</comments> <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:16:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Markt & Branche]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Kasko]]></category> <category><![CDATA[kaskoversichert]]></category> <category><![CDATA[Kaskoversicherung]]></category> <category><![CDATA[Kfz]]></category> <category><![CDATA[Kfz-Haftpflicht]]></category> <category><![CDATA[Kfz-Haftpflichtversicherung]]></category> <category><![CDATA[Kfz-Versicherung]]></category> <category><![CDATA[Kraftfahrzeug]]></category> <category><![CDATA[Teilkasko]]></category> <category><![CDATA[Vollkasko]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2488</guid> <description><![CDATA[Autodiebstähle haben direkte Auswirkungen auf die Kalkulation und den Preis des zukünftigen Kfz-Versicherungsschutzes.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 460px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Autos bleiben ein begehrtes Diebesgut, vor allem in manchen Großstädten und Regionen. In ganz Deutschland wurden im Jahr 2010 19.503 kaskoversicherte Kraftfahrzeuge und insgesamt 36.551 Pkw gestohlen.</p><p>Deutlich zugenommen hat der Autoklau in einigen Großstädten Nordrhein-Westfalens, in Berlin und sächsischen Metropolen. Besser hingegen sah es in Bremen, dem Saarland oder auch Baden-Württemberg aus. Insgesamt verzeichnen Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland das geringste Diebstahlrisiko.</p><p>Besonders begehrt bei den Langfingern sind Nobel-SUVs wie der Toyota Lexus RX400 Hybrid (HXU3A), Edel-Coupes wie ein BMW M390 (M3 Coupe) sowie der Familien-Bus VW 7DZ (T4 Caravelle, Multivan 2.5 TDI) – berechnet hinsichtlich gestohlener Exemplare pro 1.000 zugelassenen Fahrzeugen. Nach Automarken besteht das höchste Risiko für Porsche-, Audi- und General Motors-Fahrer.</p><p>Die Häufigkeit der Diebstähle kann über die Tarifmerkmale Typklasse und Regionalklasse auch die Höhe der Prämie in der Kaskoversicherung beeinflussen, da sie Einfluss auf die Kalkulationen der Kfz-Versicherer haben. Im Schaden- und Leistungsfall ist es wichtig zu wissen, dass man sich auf eine zuverlässige Abwicklung verlassen kann. Dabei kann ein Vermittler Sie gegebenenfalls unterstützen – genauso wie bei der Auswahl eines geeigneten Kfz-Versicherers.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Auf den GDV-Internetseiten gibt es zum Thema Kfz-Diebstahl weitere Infos, Grafiken und Statistiken: <a
href="http://bit.ly/pyRXvT" target="_blank">http://bit.ly/pyRXvT</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Autodiebstähle haben direkte Auswirkungen auf die Kalkulation und den Preis des zukünftigen Kfz-Versicherungsschutzes: <a
href="http://bit.ly/pyRXvT" target="_blank">http://bit.ly/pyRXvT</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/09/26/contentbote_regional_typklassenschutz/" rel="bookmark" title="26/09/2011">Alle Jahre wieder: neue Regional- und Typklassen beim Kfz-Versicherungsschutz</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/18/contentbote_autodiebstaehle/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Riester Drei-Klang (1): Riester ist und bleibt ein Thema</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:24:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Swiss Life WebOffice Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[PodCast (nur Video)]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Adrian Santoro]]></category> <category><![CDATA[Förderung]]></category> <category><![CDATA[Rabes]]></category> <category><![CDATA[Riester]]></category> <category><![CDATA[Riester-Rente]]></category> <category><![CDATA[Riesterförderung]]></category> <category><![CDATA[Riesterrente]]></category> <category><![CDATA[Santoro]]></category> <category><![CDATA[Thomas Michael Rabes]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2460</guid> <description><![CDATA[Riester-Produkte bleiben in aller Munde: Kunden fragen danach, Makler bieten sie an, Experten reden darüber. Die Nachfrage ist da, und zwar nach wie vor. Zu den passenden Argumenten auch überzeugende Rechenbeispiele parat zu haben, darum [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[
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class="similar-posts"><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/11/15/riester_dreiklang_2/" rel="bookmark" title="15/11/2011">Riester Drei-Klang (2): Das Expertengespräch wird fortgesetzt</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/12/06/riester_dreiklang_3/" rel="bookmark" title="06/12/2011">Riester Drei-Klang (3): Alle guten Dinge sind drei</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/11/16/contentbote_neuerungen_riester/" rel="bookmark" title="16/11/2011">Was sich ab 2012 bei Riester-Renten ändert</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/01/17/champion-riester/" rel="bookmark" title="17/01/2011">Das Glas ist erst halbvoll</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2011/09/20/contentbote_10jahre_riester/" rel="bookmark" title="20/09/2011">Die Riester-Rente: 10 Jahre am Markt</a></li><li><a
href="http://www.swisslife-blog.de/2007/07/12/staatliche-forderung-riesterrurup/" rel="bookmark" title="12/07/2007">Staatliche Förderung: Riester und Rürup clever verkaufen!</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> <enclosure
url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/podcast/1110_SwissLife_Riester_Dreiklang1.m4v" length="56943408" type="video/x-m4v" /> <itunes:keywords>Adrian Santoro,Förderung,Rabes,Riester,Riester-Rente,Riesterförderung,Riesterrente,Santoro,Thomas Michael Rabes</itunes:keywords> <itunes:subtitle>Riester-Produkte bleiben in aller Munde: Kunden fragen danach, Makler bieten sie an, Experten reden darüber. Die Nachfrage ist da, und zwar nach wie vor. - Zu den passenden Argumenten auch überzeugende Rechenbeispiele parat zu haben,</itunes:subtitle> <itunes:summary>Riester-Produkte bleiben in aller Munde: Kunden fragen danach, Makler bieten sie an, Experten reden darüber. Die Nachfrage ist da, und zwar nach wie vor.
Zu den passenden Argumenten auch überzeugende Rechenbeispiele parat zu haben, darum geht es in dieser Episode.
Zwei Swiss Life Experten für die Private Altersvorsorge und den Vertrieb sprechen - in einem kurzweiligen Schlagabtausch - Klartext und zeigen anhand ausgewählter Kundentypen, wie unterschiedlich die Ergebnisse sein können. Ob Familienvater oder gut verdienender Single: bei der Altersvorsorge will jeder Kunde wissen, was für ihn am Ende rauskommt. Und dank Riester und staatlicher Förderung kann das in punkto Vorsorgekapital eine ganze Menge sein.
Dieser Podcast stimmt auf zwei weitere Folgen ein: Beiträge zu den Themen Swiss Life Champion Riester und zum passenden Garantiemodell machen den Dreiklang perfekt. Bleiben Sie also neugierig, denn Riester steht für einen lebendigen Dialog und in der Beratung weiterhin für großes Potenzial.</itunes:summary> <itunes:author>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <rawvoice:poster url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/thumb/1110_SwissLife_Riester_Dreiklang1.jpg" /> </item> <item><title>Altersvorsorge: Was passiert bei einer Pfändung?</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/11/contentbote_pfaendung/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/11/contentbote_pfaendung/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:34:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Insolvenz]]></category> <category><![CDATA[Insolvenzschutz]]></category> <category><![CDATA[Pfändung]]></category> <category><![CDATA[pfändungssicher]]></category> <category><![CDATA[Verpfändung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2448</guid> <description><![CDATA[Sind bei Verpfändung auch laufende Beiträge zu einer Altersvorsorge geschützt? Ein aktuelles Urteil hierzu.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 350px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Damit die private Altersvsoroge auch im Falle einer Pfändung  einen gewissen Schutz genießt, hatte der Gesetzgeber mit dem Gesetz zum Pfändungsschutz der privaten Altersvorsorge bestimmte abgeschlossene Versicherungsverträge pfändungs- bzw. insolvenzsicher gestellt.</p><p>Doch umfasst die damit verbundene Absicherung lediglich das Deckungskapital sowie damit verbundene Leistungen, zum Beispiel eine spätere Rente, nicht jedoch die zu zahlenden Beiträge. So hat der Bundesgerichtshof in einem entsprechenden Fall abschließend entschieden.</p><p>Geklagt hatte ein ehemals Selbstständiger, der nach seiner Insolvenz auch die monatlichen Aufwendungen für seine private Altersversorgung einer Pfändung entziehen wollte. Das jedoch sahen die Richter anders: Sie verneinten einen weitergehender Schutz, der außer dem aufgebauten Deckungskapital auch laufende Beiträge zur privaten Altersversorgung umfasst und wiesen die Klage demzufolge ab.</p><p>Lassen Sie sich also beraten, wenn es bezüglich Ihrer eigenen Altersvorsorge Unklarheiten gibt &#8211; am besten rechtzeitig.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen finden Interessierte auf den Online-Seiten der IHK Hannover: <a
href="http://bit.ly/nJ3ozR" target="_blank">http://bit.ly/nJ3ozR</a>.</p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Sind bei Verpfändung auch laufende Beiträge zu einer Altersvorsorge geschützt? Ein aktuelles Urteil: <a
href="http://bit.ly/nJ3ozR" target="_blank">http://bit.ly/nJ3ozR</a> &nbsp;</p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/11/contentbote_pfaendung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Geordnete Trennung statt Rosenkrieg</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/07/contentbote_trennung/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/07/contentbote_trennung/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:02:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Ehepartner]]></category> <category><![CDATA[Ehescheidung]]></category> <category><![CDATA[Scheidung]]></category> <category><![CDATA[Trennung]]></category> <category><![CDATA[Vorsorge-Know-how]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2434</guid> <description><![CDATA[Zehn Experten-Tipps, um bei einer Scheidung schwerwiegende Fehler zu vermeiden.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 800px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Scheiden tut weh? In den meisten Fällen vermutlich schon. Daher informieren sich Ehepartner am besten frühzeitig über finanzielle Auswirkungen. Zehn Experten-Tipps, was es zu beachten gilt, um bei einer Trennung schwerwiegende Fehler zu vermeiden:</p><p><strong>Tipp 1: Güterstand gut überlegen</strong><br
/> Es gibt Alternativen zur Zugewinngemeinschaft.</p><p><strong>Tipp 2: Versorgungsausgleich im Ehevertrag regeln</strong><br
/> Die Beteiligungsquote muss nicht fifty-fifty betragen.</p><p><strong>Tipp 3: In der Krise besonders wachsam sein</strong><br
/> Will der Noch-Partner die Finanzen neu ordnen oder bei einer bestehenden Lebensversicherung ein Renten- bzw. Kapitalwahlrecht ausüben?</p><p><strong>Tipp 4: Wer Bescheid weiß, den belohnt das Leben</strong><br
/> Auch vor dem Scheidungsantrag kann erfragt werden, ob und in welcher Höhe man ausgleichsberechtigt bzw. ausgleichsverpflichtet ist – hierzu sollten die Unterlagen des Partners in Kopie vorliegen.</p><p><strong>Tipp 5: Die Weichen für später stellen</strong><br
/> Jetzt die Versicherungsunterlagen genau überprüfen: Muss das vereinbarte Bezugsrecht geändert werden?</p><p><strong>Tipp 6: Keine übereilten Aktionen<br
/> </strong>Bei jeder zehnten Kündigung einer Lebensversicherung ist der Grund eine Scheidung. Dies bringt in der Regel Nachteile und Verluste mit sich. Häufig gibt es jedoch Alternativen.</p><p><strong>Tipp 7: Schnelle Scheidung oder erst abwarten?<br
/> </strong>Zwar kann es aus steuerlichen oder anderen finanziellen Gründen überlegenswert sein, die Scheidung etwas zu verschieben – doch lohnt sich die Nervenbelastung?</p><p><strong>Tipp 8: Beim vorzeitigen Rentenbeginn genau rechnen<br
/> </strong>Geht der ausgleichspflichtige Ex-Partner früher in den Ruhestand als ursprünglich geplant, steht ein Gespräch mit der gesetzlichen Rentenversicherung an.</p><p><strong>Tipp 9: Riester-Förderung nicht vergessen</strong></p><p><strong>Tipp 10: Auch beim Familiengericht gilt: Kontrolle ist besser!</strong><br
/> Meist wird nur eine Standardlösung angeboten, in vielen Fällen ist jedoch ein alternativer Weg beim Versorgungsausgleich möglich.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Mehr zu Scheidung und Altersvorsorge unter <a
href="http://www.vorsorge-know-how.de/" target="_blank">http://www.vorsorge-know-how.de/</a>.</p><p>&nbsp;</p></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Geordnete Trennung statt Rosenkrieg &#8211; 10 Experten-Tipps, um bei einer Scheidung schwerwiegende Fehler zu vermeiden: <a
href="http://bit.ly/q1mfF9" target="_blank">http://bit.ly/q1mfF9</a></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/05/vorsorge-know-how/" rel="bookmark" title="05/10/2011">www.vorsorge-know-how.de</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/07/contentbote_trennung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>www.vorsorge-know-how.de</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/05/vorsorge-know-how/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/05/vorsorge-know-how/#comments</comments> <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:47:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Blog-Posting]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen Swiss Life]]></category> <category><![CDATA[Verkauf & Marketing]]></category> <category><![CDATA[Infoportal]]></category> <category><![CDATA[Know-how]]></category> <category><![CDATA[Knowhow]]></category> <category><![CDATA[Vorsorge-Know-how]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2428</guid> <description><![CDATA[Die Service-Seiten für Vermittler und Verbraucher rund um die Themen Altersvorsorge und Lebensplanung. Im Fokus des neuen Infoportals stehen die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Vorsorge, staatlich geförderter Produkte sowie private Lebens- und Rentenversicherungen. [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Service-Seiten für Vermittler und Verbraucher rund um die Themen Altersvorsorge und Lebensplanung.</strong></p><p>Im Fokus des neuen Infoportals stehen die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Vorsorge, staatlich geförderter Produkte sowie private Lebens- und Rentenversicherungen. Neutral, werbefrei und aktuell.</p><p>Ob Sie sich als Makler einen schnellen Überblick über ein bestimmtes Thema verschaffen wollen oder in Ihren Verkaufsunterlagen bzw. im Kundengespräch auf das Portal verweisen möchten: Die Themen Altersvorsorge und Versicherungen sind unter <a
title="Vorsorge-Know-how" href="http://www.vorsorge-know-how.de/" target="_blank">www.vorsorge-know-how.de</a> übersichtlich gegliedert – passend für unterschiedliche Lebenssituationen.</p><p
style="padding-left: 30px;"><strong>I</strong>n einzelnen Rubriken werden die spezifischen Probleme der verschiedenen Lebensphasen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. So können sich in der Rubrik &#8220;Beruf&#8221; nicht nur Angestellte, sondern beispielsweise auch Berufsanfänger, Selbstständige oder Vorruheständler über ihre jeweiligen Versorgungsmöglichkeiten informieren.</p><p
style="padding-left: 30px;"><strong>A</strong>usgehend vom Familienstand nehmen Rubriken wie &#8220;Singles und Paare&#8221; und &#8220;Familien&#8221; verschiedene Versorgungskonzepte unter die Lupe.</p><p
style="padding-left: 30px;"><strong>E</strong>inzelne Themen und Begriffe – wie beispielsweise die &#8220;Entgeltumwandlung&#8221; – kann man im &#8220;Grundlagenwissen&#8221;, oder im &#8220;Lexikon zur betrieblichen Altersversorgung&#8221; nachschlagen.</p><p>Nutzen Sie als Vermittler das neue Infoportal <a
title="Vorsorge-Know-how" href="http://www.vorsorge-know-how.de/" target="_blank">www.vorsorge-know-how.de</a> und machen Sie auch Ihre Kunden gerne darauf aufmerksam.<strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2011/10/07/contentbote_trennung/" rel="bookmark" title="07/10/2011">Geordnete Trennung statt Rosenkrieg</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/10/05/vorsorge-know-how/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zuschussrente kommt 2013</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/09/30/contentbote_zuschussrente/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/09/30/contentbote_zuschussrente/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:20:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category> <category><![CDATA[Staatliche Förderung]]></category> <category><![CDATA[von der Leyen]]></category> <category><![CDATA[Zuschuss-Rente]]></category> <category><![CDATA[Zuschussrente]]></category> <category><![CDATA[Zuschuß-Rente]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2420</guid> <description><![CDATA[2013 soll die Zuschussrente kommen, aber nicht alle werden davon profitieren. Private Vorsorge bleibt wichtig.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 370px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Die Regierung nimmt einen weiteren Anlauf, zukünftige Altersarmut zu reduzieren bzw. zu verhindern: Die so genannte Zuschussrente soll aus Steuergeldern finanziert werden und vor allem Geringverdienern eine höhere Rente im Alter ermöglichen. Die Rentenleistung soll mit 850 Euro im Monat über der Grundsicherung liegen. Diese beträgt momentan 650 bis 750 Euro. Derzeit werden im Bundesarbeitsministerium noch weitere Details diskutiert und geklärt.</p><p>Die neue Rente unterliegt jedoch bestimmten Voraussetzungen – beispielsweise einer langjährigen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung, wobei Schuljahre ab dem 17. Lebensjahr, Ausbildung, Studien- und Krankheitszeiten sowie Phasen von Arbeitslosigkeit und Schwangerschaft angerechnet würden. Außerdem sei eine private Zusatzvorsorge über einen Riester-Vertrag oder eine Betriebsrente (z.B. Direktversicherung) unbedingte Voraussetzung.</p><p>Hier lohnt es sich auf jeden Fall, über einen entsprechenden Abschluss nachzudenken, um später in den Genuss der Zuschussrente zu kommen. Lassen Sie sich bei Bedarf gerne individuell beraten.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Auf den Online-Seiten der Tagesschau können Sie sich näher über die geplanten Details der Zuschussrente informieren: <a
href="http://bit.ly/p4WB4Z" target="_blank">http://bit.ly/p4WB4Z</a>.</p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> 2013 soll die Zuschussrente kommen, aber nicht alle werden davon profitieren. Private Vorsorge bleibt wichtig: <a
href="http://bit.ly/p4WB4Z" target="_blank">http://bit.ly/p4WB4Z</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2411</guid> <description><![CDATA[Jährlich werden Regional- und Typklassen beim Kfz-Versicherungsschutz neu festgelegt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 370px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Für einige wird´s teurer, andere wiederum fahren ab kommendem Jahr günstiger, wenn es um die Kfz-Haftpflicht-, Teil- oder Vollkasko-Versicherungen für ihr Fahrzeug geht. Alljährlich im Spätsommer veröffentlicht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) die neuen Einstufungen in den Typ- und Regionalklassen, auf denen die Tarifkalkulationen der Kfz-Versicherer basieren.</p><p>Dafür prüft ein unabhängiger Treuhänder sämtliche Schadenverläufe: für die einzelnen Pkw-Modelle ebenso wie in den regionalen Zulassungsbezirke und nimmt nach der Auswertung zum 1. Oktober eine Neueinstufung dieser Typ- und Regionalklassen vor. Das bedeutet, es muss sich nicht unbedingt für jeden etwas ändern, kann aber.</p><p>Je niedriger die Typklasse, desto günstiger die Versicherungsprämie. Hierbei wird es beispielsweise in diesem Jahr nur wenige Umstufungen geben und für ca. 2/3 der Fahrzeugmodelle bleibt alles beim Alten. Auch bei den Regionalklassen, die auf der Schadenbilanz der Fahrzeuge eines bestimmten Zulassungsbezirkes basieren, ändert sich nur wenig. Insgesamt macht der GDV hier aber &#8220;ein deutliches Süd-Ost-Gefälle&#8221; aus.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Auf den GDV-Internetseiten können Sie die Daten für Ihr Auto und Ihre Region einsehen: <a
href="http://bit.ly/r7YloV" target="_blank">http://bit.ly/r7YloV</a>.</p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Jährlich werden Regional- und Typklassen beim Kfz-Versicherungsschutz neu festgelegt. Schauen Sie einfach nach: <a
href="http://bit.ly/r7YloV" target="_blank">http://bit.ly/r7YloV</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2405</guid> <description><![CDATA[Die Riester-Rente wird 10: Immer mehr Gründe sprechen dafür. Wer und wie förderungsfähig ist und was zu beachten ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 410px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Als im Jahr 2001 die ersten Riester-Renten angeboten wurden, war die Nachfrage noch verhalten. Doch inzwischen hat sich herumgesprochen, dass zahlreiche Argumente für diese zusätzliche Form der Altersvorsorge sprechen. 15 Millionen Riester-Verträge mit einem staatlichen Fördervolumen von jährlich ca. 1 Mrd. Euro sind ein deutliches Zeichen für die gestiegene Akzeptanz in der Bevölkerung.</p><p>Gerade für Jüngere, Frauen, Familien, Mittel- und Geringverdiener kann sich eine Riester-Vorsorge dank der zusätzlichen Förderung langfristig auszahlen. Vor allem die Kinderzulage sorgt dabei für ein überzeugendes Sparmotiv.</p><p>Abgeschlossen werden Riester-Verträge in der Regel bei biografischen &#8220;Meilensteinen&#8221; – ein neuer Arbeitsplatz, der Erwerb oder Bau einer Immobilie oder die Familiengründung zählen dazu, wie eine Untersuchung jüngst zeigte.</p><p>Es gibt also zahlreiche Gründe, die eine Riester-Rente attraktiv machen. Doch es gibt auch zahlreiche Produkte und Anbieter. Deshalb ist eine individuell bezogene Beratung hier sinnvoll und hilft, im Riester-Segment auch nach 10 Jahren den Überblick zu behalten.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Wichtige Fakten und Hinweise rund um die Riester-Rente finden Interessierte auf den Online-Seiten <br
/>von n-tv <a
href="http://bit.ly/olziG6" target="_blank">http://bit.ly/olziG6 </a> und Vorsorge-Know-how <a
href="http://bit.ly/oo4xtj" target="_blank">http://bit.ly/oo4xtj</a>.</p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Die Riester-Rente wird 10: Immer mehr Gründe sprechen dafür. Wer und wie förderungsfähig und was zu beachten ist: <a
href="http://bit.ly/olziG6" target="_blank">http://bit.ly/olziG6</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2400</guid> <description><![CDATA[Was ist uns die Risikoabsicherung wert und sind wir optimal versichert? So stehen wir im internationalen Vergleich.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 440px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Schaut man sich einmal an, wie und vor allem was bzw. wogegen sich die Deutschen am meisten absichern, tritt eines ganz deutlich zutage: die Sorge um unsere erwirtschafteten Werte, ergo, um unser Hab und Gut. Die Verlustangst bezüglich materieller Werte ist im europäischen wie im überseeischen Vergleich besonders stark ausgeprägt.</p><p>Doch Verbraucherschützer schätzen, dass ca. 90 % der Deutschen falsch oder zumindest nicht optimal versichert sind. Denn finanzielle Risiken, die aus Berufsunfähigkeit, Altersarmut oder Haftungsfällen resultieren, sind in der Regel viel existenzieller. Doch deren Absicherung wird noch allzu oft ignoriert. Hier sind wir im internationalen Vergleich eher unterversichert.</p><p>Gerade die drohende Rentenlücke wird in ihrem Ausmaß permanent unterschätzt. Auch wenn vielen Bürgern wenigstens bewusst ist, dass sie für ihr Alter finanziell zusätzlich vorsorgen müssen. Doch weil bisher vor allem der Staat für die Rente sorgt(e), sind die derzeit investierten Beträge meistens zu gering, um über die Vertragslaufzeit wirksam Kapital für eine Verrentung aufzubauen, oder die monatlichen Prämien sind nicht optimal investiert.</p><p>Fazit: Unabhängige Beratung wird immer wichtiger, weil sich so nicht nur Geld sparen lässt, sondern oft auch risikogerechter investiert werden kann.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Zahlreiche Daten und Fakten zur deutschen Versicherungsmentalität im internationalen Vergleich finden Interessierte auf den Online-Seiten der Wochenzeitschrift DIE ZEIT: <a
href="http://bit.ly/o5jNjg" target="_blank">http://bit.ly/o5jNjg</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Was ist uns die Risikoabsicherung wert und sind wir optimal versichert? So stehen wir im internationalen Vergleich: http://bit.ly/o5jNjg: <a
href="http://bit.ly/o5jNjg" target="_blank">http://bit.ly/o5jNjg</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2394</guid> <description><![CDATA[Laut Bundesregierung sinkt das Rentenniveau bis 2025 um ca. 10 %. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 410px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Immer mehr (zukünftige) deutsche Rentner müssen sich auf weniger Rente vom Staat einstellen. Jetzt hat das Arbeitsministerium auf eine parlamentarische Anfrage reagiert und aktuelle Zahlen bzw. Schätzungen veröffentlicht.</p><p>Laut Bundesregierung sinkt das Niveau der gesetzlichen Altersversorgung bis 2025 um zehn Prozent. Eine Folge: Vermutlich müssen immer mehr Rentner einen Minijob suchen und zusätzliche Verdienstmöglichkeiten nutzen – bereits jetzt tun das über 660.000 der über 65jährigen; ein Zuwachs um ca. 60 Prozent in 10 Jahren.</p><p>Eine weitere Auswirkung: Während das derzeitige Sicherungsniveau bei 50,8 Prozent vor Steuern liege, werde es im Jahr 2025 nur noch 45,2 Prozent betragen, heißt es. Unter dem Sicherungsniveau versteht man das Verhältnis zwischen der Rente, die ein Durchschnittsverdiener nach 45 Jahre geleisteter Einzahlungen erhält, und dem aktuellen Durchschnittseinkommen. Die Rentenlücke droht!</p><p>Für viele potentielle Ruheständler bleibt bald nur noch eine finanzielle Grundabsicherung im Alter – und die eigene Lebensqualität sinkt. Nur durch eine zusätzliche private Altersvorsorge kann diese Rentenlücke individuell geschlossen oder zumindest reduziert werden; je früher desto besser: lassen Sie sich beraten!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, finden Sie weitere Informationen und Übersichten auf den Online-Seiten des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL: <a
href="http://bit.ly/nYjS7I" target="_blank">http://bit.ly/nYjS7I</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Laut Bundesregierung sinkt das Rentenniveau bis 2025 um ca. 10 %. Stellen Sie sich darauf ein, werden Sie aktiv: <a
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2375</guid> <description><![CDATA[Möchten Sie sich mit 18 Mio. Patienten ein Krankenbett teilen – oder lieber individuell versorgt werden?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 360px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Im Jahr 2010 betrug die Zahl der in deutschen Krankenhäusern vollstationär behandelten Patienten über 18 Millionen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Dazu kommen knapp 2 Millionen behandelte Patienten in den zahlreichen Vorsorge- oder Rehabilitations-Einrichtungen. Da die Zahl der Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen jedoch weiterhin rückläufig ist, kann es zukünftig auch mal enger werden in den Patientenzimmern oder bei der medizinischen Versorgung.</p><p>Doch dagegen lässt sich vorsorgen. Ebenso wie man auf die Qualität der medizinischen Behandlung Einfluss nehmen kann – zahlreiche Versicherer bieten hierfür individuell abstimmbare Krankenzusatzversicherungen.</p><p>Dabei kann man sich als Patient zum bereits bestehenden Basisschutz einer (gesetzlichen) Krankenversicherung beispielsweise bestimmte Leistungsoptionen zusätzlich sichern. Dazu zählen Ein- oder Zweibettzimmer, Behandlung durch den Chefarzt, Erstattung von Eigenbeteilungskosten, Krankenhaustagegeld etc.. So können Sie stationäre Leistungen nutzen, die über den Standard hinausgehen und auch bei drohenden Leistungskürzungen der gesetzlichen Krankenversicherung gelassen bleiben.</p><p>Also sorgen Sie vor – für den &#8220;Fall der Fälle&#8221;. Und lassen Sie sich dabei unterstützend beraten!</p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Möchten Sie sich mit 18 Mio. Patienten ein Krankenbett teilen – oder lieber individuell versorgt werden? Eine Krankenzusatzversicherung hilft! &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2368</guid> <description><![CDATA[Wissen Sie, wie das Finanzamt im Falle einer Berufsunfähigkeit die daraus resultierende Rente versteuert?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 420px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Zur individuell passenden Risikovorsorge im Falle einer Berufsunfähigkeit (BU) gehört auch die Betrachtung der steuerlichen Aspekte. Denn neben der Zahlung einer monatlichen Rente ist auch wichtig, welcher Besteuerung diese unterliegt.</p><p>Leider hat der Staat bereits vor etlichen Jahren seine Leistungspflichten im Falle von Berufsunfähigkeit deutlich gekürzt; dennoch setzt er in diesem Falle auf eine Besteuerung etwaiger Rentenleistungen. Doch glücklicherweise werden Normalverdiener davon kaum oder nur geringfügig betroffen sein. Denn nur wer eine BU-Rente in Höhe von mindestens 667 Euro abgeschlossen hat, muss gegebenenfalls mit der Besteuerung seiner Rente – dann allerdings nur beim sogenannten Ertragsanteil – rechnen.</p><p>Zudem spielt nicht das Alter der versicherten Person, sondern die Laufzeit für die Besteuerung eine maßgebliche Rolle. Prinzipiell gilt dabei: je kürzer die Rentenzahlungsdauer, desto geringer ist der Rentenanteil, der bei den steuerpflichtigen Einkünften &#8211; hierzu zählen unter anderem Mieteinnahmen oder Zinseinkünfte aus Vermögen &#8211; herangezogen wird. Eine BU-Absicherung lässt sich auch mit einer privaten Rentenversicherung kombinieren. Auch hierbei ist jedoch individuell auf die spätere Besteuerung zu achten.</p><p>Denken Sie also auch beim Thema Berufsunfähigkeit besser vorher an nachher &#8211; lassen Sie sich beraten!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen finden Interessierte auf den Online-Seiten des Anlegermagazins Das Investment: <a
href="http://bit.ly/r7vqLB" target="_blank">http://bit.ly/r7vqLB</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Wissen Sie, wie das Finanzamt im Falle einer Berufsunfähigkeit die daraus resultierende Rente versteuert? Infos hier: <a
href="http://bit.ly/r7vqLB" target="_blank">http://bit.ly/r7vqLB</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2360</guid> <description><![CDATA[Ab 2012 sinkt der Garantiezins bei Kapitallebensversicherungen. Doch was bedeutet das für alte und neue Verträge?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 460px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Zuerst einmal: Diese kommende Reduzierung betrifft keine bereits bestehenden oder noch in 2011 abgeschlossenen Kapitalversicherungsverträge. Deren garantierte Verzinsung erfolgt weiterhin auf der Basis des zum jeweiligen Vertragsabschluss geltenden Garantiezinssatzes. Denn diese Vorsorgelösungen genießen so genannten Bestandsschutz.</p><p>Mit der Herabsenkung des Garantiezinses von derzeit 2,25 auf 1,75 Prozent ab 2012 verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, den Versicherungsunternehmen in schwierigeren Marktsituationen (beispielsweise in Niedrigzinsphasen) zu ermöglichen, diesen Zins am Kapitalmarkt auch zu erwirtschaften. Es dient somit in erster Linie der kontinuierlichen Erfüllungssicherheit von Leistungszusagen, die teilweise ja erst in Jahrzehnten erbracht werden müssen. Das Bundesfinanzministerium sieht diese Senkung also vor allem im Interesse der Verbraucher.</p><p>Der Garantiezins &#8211; auch als Höchstrechnungszins &#8211; bezeichnet, ist jedoch lediglich der Mindestverzinsungssatz, den die Kunden auf ihre Sparanteile in den privaten Kapitalversicherungen erhalten. Hinzu kommen die von den Versicherern jährlich erwirtschafteten Überschüsse. Diese werden dann als Überschussbeteiligung zusätzlich in die bestehenden Kapitalanlagen der jeweiligen Versicherungsverträge eingezahlt. Deren Höhe allerdings muss und kann &#8211; eben im Gegensatz zum Garantiezins – nicht garantiert werden.</p><p>Unabhängig davon bleibt jedoch die gerade mit Kapitallebensversicherungen verbundene und gewünschte finanzielle Absicherung von Angehörigen unberührt bestehen. Für viele Kunden ein äußerst wichtiges Motiv beim bzw. für den Abschluss einer Lebensversicherung. Lassen Sie sich am besten beraten!</p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Ab 2012 sinkt der Garantiezins bei Kapitallebensversicherungen. Doch was bedeutet das für alte und neue Verträge? Lassen Sie sich rechtzeitig beraten!<br
/> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2350</guid> <description><![CDATA[Die aktuelle Währungs- und Finanzsituation bewegt Anleger und Kunden. Wichtige Antworten gibt es online.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 370px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Tagtäglich gibt es neue Entwicklungen; die Märkte bleiben in Bewegung, Anleger und Verbraucher suchen Antworten auf wichtige Fragen rund um die Stabilität der Währungen, die Sicherheit ihrer Geldanlagen sowie Renten- und Lebensversicherungen.</p><p>Gut zu wissen, dass in Deutschland zahlreiche gesetzliche Anforderungen, Regulatorien und Maßnahmen existieren, die Anleger- und Spargelder absichern. Dennoch ist das allgemeine Vertrauen von Anleger, Kunden und Verbrauchern durch immer neue Entwicklungen und mögliche Szenarien erschüttert.</p><p>Die Frage(n) nach sicheren Wertanlagen bewegt viele Menschen, der Goldpreis erklimmt immer neue Höhen, die Unsicherheit über die zukünftige Vermögensbildung oder -anlage wächst. Kurz gesagt, eine Vielzahl von aktuellen Ereignissen, Kursentwicklungen oder politischen Entscheidungen in der letzten Zeit – vor allem aber die Entwicklung der Finanzkrise zu einer weltweiten Schuldenkrise – sorgen für Fragen und Beratungsbedarf. Eine individuelle und unabhängige Beratung kann hier helfen, ebenso eine aktuell veröffentlichte Übersicht der Verbraucherzentrale Brandenburg, die auf zahlreiche Fragen rund um Währungsstabilität und -risiken, Geldanlage und Versicherungen eingeht.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Mehr Infos, was angesichts der derzeitigen Finanzsituation wichtig ist: <a
href="http://bit.ly/p3pQ3R" target="_blank">http://bit.ly/p3pQ3R</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Die aktuelle Währungs- und Finanzsituation bewegt Anleger und Kunden. Wichtige Antworten gibt es online: <a
href="http://bit.ly/p3pQ3R" target="_blank">http://bit.ly/p3pQ3R</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2331</guid> <description><![CDATA[Fit bleiben ist für viele Freizeitsportler ein wichtiges Ziel; doch auch dabei sollte man mögliche Risiken absichern.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 360px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Ob beim Sport im Verein, beim Skifahren auf der Piste, beim Mountainbiken und Wandern in den Bergen oder beim Surfen auf dem See – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, seine Freizeit aktiv zu gestalten und fit zu bleiben.</p><p>Doch auch dabei darf man mögliche Gefahren sowie Gesundheits- und Haftungsrisiken, nicht vernachlässigen. In Deutschland passieren schätzungsweise 1,5 Millionen Sportunfälle jährlich. Der Großteil davon geht glimpflich ab – doch es kann durchaus auch zu langwierigen Verletzungen bis hin zur Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit kommen.</p><p>Wer also besonders engagiert sportlichen Aktivitäten nachgeht, sollte vorsorgen: mit einer privaten Unfallversicherung. Das gilt umso mehr, wenn der Sport nicht in einem organisierten Verein betrieben wird, in dem in der Regel durch die (bezahlte) Mitgliedschaft ein Versicherungsschutz bei Unfällen (beim Wettkampf/Training und auf dem Weg dorthin etc.) existiert.</p><p>Unfälle passieren dabei sowohl bei Freizeitsportarten wie Fußball oder Joggen genauso wie bei Extrem- oder Risikosportarten. Je nach Risiko gelten bei den meisten Versicherern unterschiedliche Tarife – manche Versicherungen schließen bewusst bestimmte Sportarten aus. Eine individuelle Beratung hilft, den persönlichen Versicherungsschutz und -umfang zu wählen!</p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Fit bleiben ist für viele Freizeitsportler ein wichtiges Ziel. Doch auch dabei sollte man mögliche Risiken absichern: <a
href="http://bit.ly/orIsFK" target="_blank">http://bit.ly/orIsFK</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2303</guid> <description><![CDATA[10 Jahre Metallrente. Zeit, eine erfolgreiche Bilanz zu ziehen, Perspektiven auszuleuchten und gemeinsam mit Maklern und Vermittlern ein weiteres Kapitel Sozialgeschichte zu schreiben sowie drohende Rentenlücken zu schließen. Im Jahre 2001 ist die MetallRente als [.....]]]></description> <content:encoded><![CDATA[
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src='http://www.swisslife-blog.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2303.jpg&amp;w=192&amp;h=122&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p><p>10 Jahre Metallrente. Zeit, eine erfolgreiche Bilanz zu ziehen, Perspektiven auszuleuchten und gemeinsam mit Maklern und Vermittlern ein weiteres Kapitel Sozialgeschichte zu schreiben sowie drohende Rentenlücken zu schließen.</p><p>Im Jahre 2001 ist die MetallRente als Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie mit einer doppelten Zielsetzung angetreten – Arbeitnehmern eine zusätzliche effiziente Versorgung und Arbeitgebern kosten- und aufwandsoptimiert eine bAV im Unternehmen zu ermöglichen.</p><p>Dies wurde in über 19.000 Unternehmen mit mehr als 370.000 Verträgen erreicht. Dennoch sehen MetallRente-Geschäftsführer Heribert Karch und Matthias Jacobi, Vertriebsvorstand Swiss Life in Deutschland, weiterhin zahlreiche Aufgaben und vor allem eine wichtige sozialpolitische Rolle für alle Beteiligten.</p><p>Die WebOffice-Redaktion (Anke Seeger) hat für Sie fundierte Auskünfte eingeholt. Machen Sie sich selbst ein Bild &#8211; auch von Ihrem geschäftlichen Potential: Denn trotz der erreichten Erfolge könnten noch bis zu 4 Millionen Berufstätige versorgt werden.</p><p>Zu den fünf wichtigen Vorteilen der MetallRente kommt die Partnerschaft mit renommierten Versicherern &#8211; für eine breite Aufstellung, eine nachhaltige Risikodiversifizierung und ein hohes Maß an Kernkompetenz: zum Beispiel mit Swiss Life als Konsortialführer im BU-Segment.</p><p>Das große Ziel: Vorsorge-Bewusstsein und nicht Vorsorge-Illusionen zu schaffen, die tatsächliche Versorgungslücke frühzeitig anzugehen und mit bedarfsgerechter Beratung einen wichtigen sozialpolitischen Auftrag zu erfüllen. Hierzu sind alle Makler und Vermittler eingeladen!<strong>Weitere Themen:</strong><ul
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href="http://www.swisslife-blog.de/2009/06/18/vertriebschef-matthias-jacobi/" rel="bookmark" title="18/06/2009">Vertriebschef Matthias Jacobi im Interview</a></li></ul><p></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.swisslife-blog.de/2011/08/18/10-jahre-metallrente/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure
url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/podcast/1108_SwissLife_MetallRente10Jahre.m4v" length="102972823" type="video/x-m4v" /> <itunes:keywords>10 Jahre,Geburtstag,Heribert Karch,Jacobi,Jubiläum,Karch,Konsortialführer,Konsortium,Matthias Jacobi,MetallRente,Versichererkonsortium,Versorgungswerk</itunes:keywords> <itunes:subtitle>10 Jahre Metallrente. Zeit, eine erfolgreiche Bilanz zu ziehen, Perspektiven auszuleuchten und gemeinsam mit Maklern und Vermittlern ein weiteres Kapitel Sozialgeschichte zu schreiben sowie drohende Rentenlücken zu schließen. - </itunes:subtitle> <itunes:summary>10 Jahre Metallrente. Zeit, eine erfolgreiche Bilanz zu ziehen, Perspektiven auszuleuchten und gemeinsam mit Maklern und Vermittlern ein weiteres Kapitel Sozialgeschichte zu schreiben sowie drohende Rentenlücken zu schließen.
Im Jahre 2001 ist die MetallRente als Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie mit einer doppelten Zielsetzung angetreten – Arbeitnehmern eine zusätzliche effiziente Versorgung und Arbeitgebern kosten- und aufwandsoptimiert eine bAV im Unternehmen zu ermöglichen.
Dies wurde in über 19.000 Unternehmen mit mehr als 370.000 Verträgen erreicht. Dennoch sehen MetallRente-Geschäftsführer Heribert Karch und Matthias Jacobi, Vertriebsvorstand Swiss Life in Deutschland, weiterhin zahlreiche Aufgaben und vor allem eine wichtige sozialpolitische Rolle für alle Beteiligten.
Die WebOffice-Redaktion (Anke Seeger) hat für Sie fundierte Auskünfte eingeholt. Machen Sie sich selbst ein Bild - auch von Ihrem geschäftlichen Potential: Denn trotz der erreichten Erfolge könnten noch bis zu 4 Millionen Berufstätige versorgt werden.
Zu den fünf wichtigen Vorteilen der MetallRente kommt die Partnerschaft mit renommierten Versicherern - für eine breite Aufstellung, eine nachhaltige Risikodiversifizierung und ein hohes Maß an Kernkompetenz: zum Beispiel mit Swiss Life als Konsortialführer im BU-Segment.
Das große Ziel: Vorsorge-Bewusstsein und nicht Vorsorge-Illusionen zu schaffen, die tatsächliche Versorgungslücke frühzeitig anzugehen und mit bedarfsgerechter Beratung einen wichtigen sozialpolitischen Auftrag zu erfüllen. Hierzu sind alle Makler und Vermittler eingeladen!</itunes:summary> <itunes:author>Swiss Life WebOffice Redaktion</itunes:author> <itunes:explicit>no</itunes:explicit> <rawvoice:poster url="http://www.swisslife-blog.de/wp-content/thumb/1108_SwissLife_MetallRente10Jahre.jpg" /> </item> <item><title>Schulanfang: Dieser Versicherungsschutz gehört in die Tüte</title><link>http://www.swisslife-blog.de/2011/08/12/contentbote_schulanfang/</link> <comments>http://www.swisslife-blog.de/2011/08/12/contentbote_schulanfang/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:13:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Anke Seeger</dc:creator> <category><![CDATA[Alle Themen]]></category> <category><![CDATA[Altersvorsorge & BU]]></category> <category><![CDATA[Content-Bote]]></category> <category><![CDATA[Sortiert nach Kategorien]]></category> <category><![CDATA[ABC-Schützen]]></category> <category><![CDATA[Erstklässler]]></category> <category><![CDATA[GUV]]></category> <category><![CDATA[Kinder]]></category> <category><![CDATA[Schulanfang]]></category> <category><![CDATA[Schulbeginn]]></category> <category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2327</guid> <description><![CDATA[Welche Versicherungen für Schulanfänger wichtig sind und welcher gesetzliche Schutz bereits besteht.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 500px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Alle Jahre wieder. Zu einem sicheren Schulanfang nach den Sommerferien gehört für viele Schulanfänger eine individuelle Absicherung. Denn, wenn es heißt, ab in die Schule, möchten viele Eltern neben dem Stolz auf ihre Kleinsten auch sicher sein, im Fall der Fälle gut abgesichert zu sein.</p><p>Der Start in diesen neuen Lebensabschnitt birgt neue Risiken – aber auch einen gewissen gesetzlichen Unfallschutz. Was dabei viele Eltern (so vielleicht) noch nicht wissen: Auf dem Weg zur und von der Schule sowie in der Schule sind die Schulanfänger (alle Schüler) bereits durch die gesetzliche Unfallversicherung (GUV) abgesichert. Diese kommt für finanzielle Folgen auf, wenn sich die Kleinen beispielsweise auf dem Schulhof verletzen.</p><p>Dennoch kann es weiteren Absicherungsbedarf geben &#8211; der jedoch sollte sich auf die wichtigsten Versicherungen konzentrieren. Viele Kinder lernen neue Freunde kennen, mit denen sie auch nach der Schule zusammen spielen und toben wollen. Deshalb empfiehlt es sich, eine private Unfallversicherung abschließen. Ergänzend dazu gibt es beispielsweise noch die Kinderinvaliditätsversicherung.</p><p>Zudem können Kinder beim Spielen oder unachtsamen Verhalten auch einen Verkehrsunfall verursachen. Doch in dieser Hinsicht müssen sich Eltern von ABC-Schützen eigentlich keine Sorgen um die Haftpflicht und etwaige Kosten machen. Denn laut Gesetz sind Kinder allgemein bis zum 7. Lebensjahr und im Straßenverkehr sogar bis zum vollendeten 10. Lebensjahr nicht deliktfähig. Sollte es hier dennoch Forderungen von Unfallbeteiligten geben, kann auch die bereits bestehende private Haftpflichtversicherung der Eltern helfen. Denn die prüft jeden Schadenersatzanspruch und wehrt unbegründete Forderungen ab – gegebenenfalls auch vor Gericht.</p><p>Sichern Sie Ihre Kinder in jeder Hinsicht gut ab – und lassen Sie sich dabei individuell beraten.</p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Welche Versicherungen für Schulanfänger wichtig sind und welcher gesetzliche Schutz bereits besteht: <a
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2322</guid> <description><![CDATA[Wer früher in Rente gehen möchte, sollte sich rechtzeitig informieren und beraten lassen! ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
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style="height: 440px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Eher in Rente gehen zu können ist für viele Berufstätige ein wichtiges Thema und ein markanter Punkt in der eigenen Biografie. Zumal mit dem Jahr 2012 die stufenweise Anhebung des Renteneintrittsalters beginnt. Einer Statistik der Deutschen Rentenversicherung zufolge nutzen momentan ca. 40 Prozent der Männer und fast die Hälfte der Frauen eine vorzeitige Ruhestandsregelung, auch wenn damit in aller Regel finanzielle Abschläge verbunden sind.</p><p>Allerdings ist dies nicht immer eine freiwillige Entscheidung, sondern geschieht wegen Arbeitslosigkeit oder aus gesundheitlichen Gründen. Umso wichtiger ist es, vorher die zahlreichen Aspekte, Folgen und Kriterien zu bedenken. Denn in der Regel ist eine &#8220;Rückkehr“ in den früheren Status unmöglich. Wer also langfristig &#8211; mitunter ganz empfindliche finanzielle Einbußen &#8211; vermeiden möchte, sollte ganz besonders vorausschauend planen, seine Rechte und Möglichkeiten kennen sowie sich professionelle Beratung holen.</p><p>Die Verbraucherzentrale hat einen Ratgeber aufgelegt, der dieses komplexe Thema detailliert beleuchtet. Mit dessen Unterstützung können Sie Überlegungen durchspielen und sich anschließend individuell bei Ihrem Vermittler beraten lassen. Denn oft klafft eine finanzielle Lücke zwischen dem letzen Gehalt und der ersten Rentenzahlung. Diese kann durch eine zusätzliche private Altersvorsorge geschlossen oder zumindest reduziert werden. Je früher Sie also Ihren Ruhestand planen, umso besser wissen Sie, was später auf Sie zukommt!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit für den Ratgeber finden Interessierte auf den Online-Seiten der Verbraucherzentrale: <a
href="http://bit.ly/neXJvC" target="_blank">http://bit.ly/neXJvC</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Wer früher in Rente gehen möchte, sollte sich rechtzeitig informieren und beraten lassen! Einen Ratgeber gibt es hier: <a
href="http://bit.ly/neXJvC" target="_blank">http://bit.ly/neXJvC</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2314</guid> <description><![CDATA[Für die Vorsorge gibt es viele Möglichkeiten. Welche hierzulande am beliebtesten sind, zeigt eine aktuelle Umfrage.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 380px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Immer mehr Menschen sorgen vor. Weil angesichts der Perspektiven der gesetzlichen Rentenleistungen die Notwendigkeit steigt, etwas für die Zeit nach dem Erwerbsleben zu tun.</p><p>Doch die Möglichkeiten dafür sind genauso individuell wie die persönlichen Vorstellungen, welche Vorsorgeform am besten passt. Jetzt listet eine aktuelle Umfrage des Marktforschers Focus Tomorrow Media GmbH die Favoriten auf.</p><p>Ganz oben steht die selbstgenutzte Immobilie – nahezu 40 % sehen darin die beste Vorsorgeform. Knapp dahinter platziert folgt eine Lebensversicherung (39,2 %) und dann die private Rentenversicherung (37,0 %). Doch auch die betriebliche Altersversorgung – kurz bAV genannt – wird von 35,2 % bespart; die staatlich geförderte Riester-Rente von 34,2 %. Erst danach folgen Bausparen, Aktienfonds und vermietete Immobilien, gefolgt von Investment-Sparplänen, Aktien und festverzinslichen Wertpapieren.</p><p>Die Auswahl also ist groß, wichtig sind die individuelle Lebenssituation, die Vermögensziele und die persönlichen Anlagepräferenzen. Lassen Sie sich beraten!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Detaillierte Informationen zur Umfrage gibt es auf den Online-Seiten der Focus Tomorrow Media GmbH: <a
href="http://bit.ly/oYperV" target="_blank">http://bit.ly/oYperV</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Für die Vorsorge gibt es viele Möglichkeiten. Welche hierzulande am beliebtesten sind, zeigt eine aktuelle Umfrage: <a
href="http://bit.ly/oYperV" target="_blank">http://bit.ly/oYperV</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2296</guid> <description><![CDATA[In den nächsten 10 Jahren werden 2,6 Billionen EUR an Werten vererbt. Doch wie macht man´s richtig?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 460px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Wenn es um Erben und das Vererben geht, gehen oft nicht nur die Ansichten auseinander, sondern auch die familiären Bande. Dass gilt umso mehr, je größer die Anzahl der erbberechtigten Personen ist.</p><p>Deshalb kommt es nach einer Postbank-Studie mindestens bei jedem sechsten Erbfall bereits zu juristischen Auseinandersetzungen. Experten halten die Dunkelziffer sogar noch für höher.</p><p>Hinzu kommen moderne Familienverhältnisse (Stichworte: Patchwork-Familien, Lebensgemeinschaften), die auf gesetzliche Regelungen zur Erbgestaltung und gesetzliche Erbfolgen treffen, welche die neuen Formen der Gemeinschaft nicht oder kaum berücksichtigen.</p><p>Nie zuvor ging es zudem um derart gewaltige Summen: so werden laut einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge in den kommenden 10 Jahren 2,6 Billionen Euro an Vermögens-, Sach- und Immobilienwerten übertragen.</p><p>Wichtig: Rechtzeitig verbindliche Regelungen zu treffen, kann helfen, spätere Konflikte zu entschärfen. Denn nur ein Testament oder Erbvertrag beugt in den meisten Fällen Streitereien unter Erben vor und hilft so, im besten Sinne des Wortes, den &#8220;Familienfrieden&#8221; zu wahren. So lassen sich nicht nur langwierige Prozesse, sondern vor allem auch damit verbundene Kosten vermeiden.</p><p>(Ver)erben will also gelernt sein; wichtige Anregungen dazu gibt eine informelle Themenreihe von FOCUS-MONEY Online.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Mehr zu wichtigen Erbschaftsregelungen: <a
href="http://bit.ly/p3n53S" target="_blank">http://bit.ly/p3n53S</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
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style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> In den nächsten 10 Jahren werden 2,6 Billionen EUR an Werten vererbt. Doch wie macht man´s richtig? Mehr Infos unter: <a
href="http://bit.ly/p3n53S" target="_blank">http://bit.ly/p3n53S</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2286</guid> <description><![CDATA[Vor jedem Immobilientraum kommt eine realistische Baufinanzierung. Wir unterstützen Sie dabei!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 300px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Der Zeitkorridor für den Bau oder Kauf einer Immobilie ist zwar noch relativ günstig, jedoch steigen bereits seit Herbst 2010 die Hypothekenzinsen wieder. Doch die Zinskosten sind nur einer der Faktoren, die bei einem der wichtigsten finanziellen Lebensprojekte bedacht werden wollen.</p><p>Auch wenn die Auswahl des &#8220;Traumobjektes&#8221; oder das eigene Bauvorhaben ganz dem individuellen Geschmack überlassen ist – die Baufinanzierung ist eine Aufgabe für unabhängige Experten. Nur so können alle wesentlichen Kriterien unverbindlich geprüft und individuell optimiert werden. Damit am Ende nicht der Bauherr fertig ist, sondern das Haus. Stellen Sie Ihre Immobilienträume auf ein sicheres Fundament, und lassen Sie sich dabei professionell unterstützen!</p><p>Wichtig: Auch für Hausbesitzer, die verkaufen möchten, wird die Zeit möglicherweise knapp. Denn mit steigenden Zinsen für den Immobilienerwerb sinkt in der Regel auch die Zahl der Kaufinteressenten.</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Weitere Informationen finden Interessierte online: <a
href="http://bit.ly/nw4Vgl" target="_blank">http://bit.ly/nw4Vgl</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Vor jedem Immobilientraum kommt eine realistische Baufinanzierung. Wir unterstützen Sie dabei! Weitere Infos: <a
href="http://bit.ly/nw4Vgl" target="_blank">http://bit.ly/nw4Vgl</a> &nbsp;</p></div><p><strong>Weitere Themen:</strong><ul
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isPermaLink="false">http://www.swisslife-blog.de/?p=2287</guid> <description><![CDATA[Für immer mehr Rentner wird Armut eine bittere Realität. Informieren Sie sich, werden Sie aktiv, sorgen Sie jetzt vor.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt z.B. für die eigene Webseite oder Facebook </strong><br
/></p><div
style="height: 420px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><p></p><p>Die Rentenlücke wird immer sichtbarer: in den Straßen der Städte, den Sozialküchen oder in Discountläden. Immer mehr Rentner können sich immer weniger leisten. Und manche leben &#8211; ohne private Rentenleistungen oder zusätzliche Einkünfte &#8211; bereits am oder sogar unter dem Existenzminimum. Armut im Alter wird zu einer belastenden Situation, vor allem für die Betroffenen.</p><p>Über drei Millionen Rentner sind laut VdK, dem größten deutschen Sozialverband, bereits arm oder von Armut bedroht. Hierzulande gilt als arm wer unter 60 Prozent des Durchschnittseinkommens der Bevölkerung hat, also derzeit ca. 935 Euro.</p><p>Verfügt ein Rentner über weniger als 742 Euro monatlich, kann er jedoch auf die Grundsicherung im Alter zugreifen. Diese Sozialleistung &#8211; eine Art Hartz IV für Senioren &#8211; wird individuell ermittelt und gezahlt. 2009 erhielten bereits 400.000 ältere Menschen eine derartige Unterstützung. Tendenz vermutlich steigend.</p><p>Deshalb führt wirklich kein Weg an zusätzlicher privater oder betrieblicher Altersvorsorge vorbei – zumindest für all diejenigen, die keine Einkünfte aus Vermögen, Vermietung etc. erzielen (werden).</p><p>Grundsätzlich gilt die Empfehlung: Je früher man sich mit der eigenen Vorsorge beschäftigt, desto besser; je länger man für die Vorsorge anspart, desto effektiver. Lassen Sie sich beraten!</p><p><strong>&gt;&gt;</strong> Detaillierte Informationen zu diesem Thema gibt es auf den Online-Seiten des Sozialverbandes VdK: <a
href="http://bit.ly/nwGZLo" target="_blank">http://bit.ly/nwGZLo</a></p><p></p></div><p></p><p><strong>Statusmeldung z.B. für Xing, Twitter, Facebook</strong><br
/></p><div
style="height: 75px; width: 600px; margin: 5px; padding: 5px; font: 12px/21px Arial,_sans; background: #fff; overflow: hidden;"><br
/> Für immer mehr Rentner wird Armut eine bittere Realität. Informieren Sie sich, werden Sie aktiv, sorgen Sie jetzt vor: <a
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